Kräpfchensuppe

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  • Nudelteig
  • Rindfleisch oder evtl. Kalbfleisch
  • Zwiebel
  • Zitronenschale
  • Petersilienlaub
  • Butter
  • Eier
  • Salz
  • Muskat
  • Rindsuppe

Der Teig, welcher ganz derselbe wie bei der Nudelsuppe ist, wird in sehr feine Flecke ausgewargelt, die man ein kleines bisschen abtrocknen lässt.

In der Zwischenzeit wird ein kleines bisschen Rind- oder Kalbfleisch fein gewiegt, ebenso ein halbe Zwiebel, Zitronenschale und Petersilienlaub, und nachdem man letztere drei Sachen in ein kleines bisschen geschmolzener Butter hat anlaufen, wird das Fleisch beigefügt, das Ganze gemeinsam noch gedämpft, und dann mit zwei Eiern, Salz und Muskatnuss (frisch gerieben) gut untereinander gerührt.

Danach sticht man die Flecke mit einem Ausstecher, der die Grösse eines kleinen Glases hat, zu Kekse aus, bestreicht solche mit Ei, dass mit einem EL Wasser verklopft wurde, und setzt sodann auf jedes einen kleine Kaffeelöffel voll von obigem Gebäck.

Hernach werden die Kekse zur Hälfte überbogen, so dass sie Halbmonde bilden, die Kräpfchen an den Enden gut zusammengepresst, damit sie bei dem Kochen nicht aufgehen, in guter Rindsuppe eine kleine Viertelstunde gekocht, und die Suppe dann mit dem Kochlöffel behutsam angerichtet.

Feiner werden die Kräpfchen, wenn statt obigem Gebäck die Menge, welche bei dem Lungenstrudel angegeben ist, jedoch ohne Saft einer Zitrone, dazu verwendet wird.

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