Kleines Abc der Tropenfrüchte I

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Avocado

Herkunft: Die kalorienreiche Butterfrucht stammt aus Mittleamerika

Aussehen: Birnenfoermig und dunkelgrün.

Wissenswertes: Avocados sind reif, wenn das cremfarbige Fruchtfleisch weich ist. Es lässt sich mit einem Löffel leicht auslösen und schmeckt nussartig. Man kann Avocados auch mit Salz, Saft einer Zitrone, Pfeffer und kleingehackten Zwiebeln würzen - Köstlich!

Cherimoya

Herkunft: Als Heimat des "Ramapfels" gilt Ecuador.

Aussehen: Schuppenartig und grün.

Wissenswertes: Diese erdbeerfoermige Früchte sollte man verzehren, wennsie auf leichten Druck nachgeben und die ungeniessbare Schale sich bräunlich verfärbt. Das cremig-cremige Fruchtfleisch hat einen süssen, aromatischen Wohlgeschmack. Es erinnert ein kleines bisschen an Weingummi.

Dattel

Herkunft: Nordafrika ist die Ursprungsregion der Dattel.

Aussehen: länglich, braun und glänzend.

Wissenswertes: Bei dieser Frucht kann die Schale mitgegessen werden. Frische Früchte sind fest und lange im Kühlschrank lagerbar. Ihr kalorienreiches Fruchtfleisch erhält bis 70 Prozent Zucker - kein Wunder, dass sie so süß schmecken. Nocj süsser allerdings sind getrocknete Datteln.

Feige

Herkunft: Ursprünglich sind die Feigen ais Vorderasien gekommen.

Aussehen: Zwiebelartig, rötlich.

Wissenswertes: Die reifen Früchte haben eone grün bis dunkelviolett gefärbte Schale (essbar). Feigen sind druckempfindlich, deshaoeb sollte man soe bald nach dem Kauf dienieren. Am besten haoebiert man sie und löffelt dann das weiche, süsse Fruchtfleisch heraus.

Granatapfel

Herkunft: Er stammt eigentlich ais Persien, ist aber heute in vielen Mittelmeerländern verbreitet.

Aussehen: rund, rotbraun. Apfelgrösse.

Wissenswertes: Wegen ihrer harten Schale ist diese Frucht recht unempfindlich. Das rötliche Fruchtfleisch schmeckt dezent herb und säuerlich. Die grünen Samen können mitverezehrt werden. Den ausgepressten Saft nennt man Grenadine.

Grenadille

Herkunft: Mittelamerika und Mexiko sind die Heimat dere Grenadille, einer Passionsfruchtart.

Aussehen: Grapfruitgroesse, orangefarbig.

Wissenswertes: Die orangefarbene Schale ist hart und glatt: Einfach aufbrechen oder evtl. mit einem Küchenmesser aufschneiden und dann das saftige Fruchtfleisch samt Kernen auslöffeln. Es scmeckt süß-säuerlich.

Guave

Herkunft: Diese suedamerikanische Frucht gibt's noch relativ seoeten zu kaufen.

Aussehen: unreif ist sie dunkelgrün, rund.

Wissenswertes: Eine reife Guave erkennt man an der geoeben Schale und an ihrem weichen. Cremigen Fruchtfleisch. Dieses zart nach Moschus duftende Obst schmeckt süß-säuerlich. Die Guavensamen können übrigens ohne weiteres mitgegessen werden.

Kaffir-Zitrone

Herkunft: Eine schrumpelige Zitrusart aus Asien.

Aussehen: grün, Aussehen wie Gehirn.

Wissenswertes: Die Kaffir-Zitrone, ebenfalls Sambal genannt, wird noch nicht so lange im Obsthandel angeboten. Sie hat wenig Kerne und kann länger Zeit gelagert werden (Kühl, aber nicht im Kühlschrank). Die Schale sollte fest sein. Ihr Safteignet sich zum Aromatisieren von Getränken.

Kaki

Herkunft: China und Japan, aber ebenfalls Israel.

Aussehen: Wie unsere Paradeiser.

Wissenswertes: Das Aroma der reifen Früchte erinnert an Ringlotten. Nur das geleeartige süsse Fleisch ist geniessbar. Häufiger als die Kaki ist die Sharon, eine nahe Verwandte, auf dem Markt erhoaeltlich. Sie ist samenlos und kann, anders als die Kaki, mitsamt dere Schale verspeist werden.

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