Kirschensuppe mit Mohn-Mascarpone

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Portionen: 6

  • 1000 g Kirschen
  • 400 ml Traubensaft (rot)
  • 6 Tropfen Bittermandelaroma
  • 2 Pk. Vanillezucker (Bourbon)
  • 1 Teelöffel Maizena
  • 125 g Mascarpone
  • 1 Teelöffel Mohnsamen
  • 6 Schöne Pfefferminzblätter

Die Kirschen entkernen.

Drei Viertel von dem Traubensaft mit dem Bittermandel-Aroma und einem Viertel von dem Vanillezucker aufwallen lassen. Kirschen beigeben und bei geschlossenem Deckel knapp weich machen.

Restlichen Traubensaft mit Maizena durchrühren und unter Rühren zu den Kirschen Form. Noch so lange auf dem Küchenherd, bis die Sauce leicht bindet. Auskühlen.

Mascarpone, übrigen Vanillezucker und die Mohnsamen genau vermengen.

Zum Servieren die Kirschen in Suppenteller, Schalen oder Tassen gleichmäßig verteilen. Mit Mohn-Mascarpone und Pfefferminze garnieren.

Geht genauso:

Wenn alle Kirschbäume leergepflueckt sind, kann die Kirschensuppe ebenfalls mit den Kirschen aus dem Beutel oder mit tiefgekühlten Kirschen gemacht werden.

Mohnsamen Mohnsamen - bereits vor rund 6000 Jahren ein Genussmittel - stammen von dem Schlaf- beziehungsweise Gartenmohn und nicht von dem bei uns viel bekannteren Klatschmohn. Die reifen, schwarzblauen Samen entfalten, vor allem geröstet, ein intensiv nussiges Aroma. Sehr beliebt ist Mohn bei Backwaren, Süss- und Mehlspeisen. Geröstet, gemahlen oder evtl. im Mörser zerstoßen kommt sein Aroma noch besser zur Geltung. Mohnsamen werden auch zu Öl gepresst, da sie reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. Mohnöl ist vor allem in der französischen und österreichischen Küche beliebt. In Frankreich werden die Blätter des Mohns sogar als Blattsalat gereicht.

Damit die kleinen Samen nicht ranzig werden, können sie im Tiefkühler aufbewahrt werden.

Tiefkühl-Kirschen-Trick Weil die Kirschensaison alljährlich kurz ist, werden immer mehr Kirschen tiefgekühlt. Damit bei der Verwendung alle Optionen offen sind, die Kirschen samt Stein verpacken und einfrieren. Geht schneller, und kein Saft geht durch das Entsteinen verloren. Zur Verwendung die Früchte nur leicht antauen und mit einem Kirschenentsteiner von dem Stein befreien. So fliesst weniger Saft, und es gibt erst noch weniger zu reinigen#

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