Kichererbsenpuree - Humus -

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  • 3 Zitronen (Saft davon)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 140 g Tahina (Sesampaste)
  • 1 Kreuzkümmel; gemahl
  • Salz
  • 1 Bund Petersilie (glatt)
  • 1 Teelöffel Paprikapulver; edels
  • 5 EL Olivenöl, kaltgepres

- türk. Spezialgeschäft 1 Tl. Tl. Tl. Paprikapulver; edelsüss

Humus gehört in der Türkei zu den kleinen Gerichten einer Raki-Tafel. Die Kichererbsen spülen und in ausreichend kaltem Wasser eine Nacht lang einweichen. Einen Tag später die Kichererbsen abrinnen. In einem Kochtopf Wasser zum Kochen bringen, die Kichererbsen hineingeben, kurz aufwallen lassen, abschäumen und in 40-45 Min. gardünsten. Abkühlen. Die Kichererbsen in ein Sieb schütten und schälen - das Häutchen lässt sich leicht zwischen Daumen und Zeigefinger abziehen. Die Kichererbsen im Handrührer zerkleinern. Den Saft einer Zitrone darüber träufeln und das Püree durch ein Sieb passieren.

Die Knoblauchzehen von der Schale befreien und durch die Knoblauchpresse in das Püree drücken. Das Tahin sowie den Kreuzkümmel hineinrühren. Salzen. Die Petersilie abspülen, trockenschütteln und klein hacken. Unter das Humus vermengen. Nach Bedarf noch 3-4 EL Wasser hineinrühren um das Püree vollkommen geschmeidig zu herstellen.

Das Humus in einer Schale anrichten. Das Paprikapulver mit dem Öl durchrühren und auf dem Gericht gleichmäßig verteilen.

Einstufung durch die Autorin: Für Gäste

Quellzeit 12 p. Port. Stunden

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