Kernöl-Weckerl

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Portionen: 10

  • 50 g Kürbiskerne (grob zerkleinerte, zum Wälzen)

Für das Brühstück:

  • 50 g Roggenschrot
  • 50 g Weizenschrot
  • 300 ml Wasser (kochendes)

Für das Quellstück:

  • 50 g Chiasamen
  • 50 g Leinsamen (geschrotet)
  • 300 ml kaltes Wasser

Für den Teig:

  • 300 g Weizenvollkornmehl
  • 100 g Roggenvollkornmehl
  • 100 g Kürbiskerne (grob zerkleinerte)
  • 2 Päckchen Trockengerm
  • 4 El Kürbiskernöl
  • 1 El Zucker
  • 4 El Apfelessig
  • 15 g Salz

Für die Kernöl-Weckerl am Abend vor dem Backen die Zutaten für das Brühstück und die Zutaten für das Quellstück in kleinen Schüsseln mischen und verschlossen über Nacht bei Zimmertemperatur weichen lassen.

Am nächsten Tag Brühstück und Quellstück mit den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten und an einem warme Ort zugedeckt gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat (ca. 60 Minuten).

Den Teig noch einmal kneten und in 10 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen und mit dem Nudelwalker rund ausrollen (ca. 12 cm Durchmesser).

Jede Flade mit Wasser bestreichen, eng aufrollen, in den zerkleinerten Kürbiskernen wälzen  und auf ein Backblech legen. Zudecken und wieder ca. 60 Minuten gehen lassen.

Ein leeres Backblech unten ins Backrohr stellen und Backrohr auf 240°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Weckerl ins Rohr schieben, ca. 100 ml Wasser ins untere Blech gießen und Rohr schnell schließen.

5 Minuten bei 240 °C backen, dann die Temperatur auf 200 °C zurückschalten und weiter 20 Minuten fertig backen.

Tipp

Die Kernöl-Weckerl sind außen knusprig und innen saftig. Statt der Chiasamen kann man für das Quellstück die doppelte Menge Leinsamen verwenden.

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Kommentare24

Kernöl-Weckerl

  1. s150
    s150 kommentierte am 23.11.2015 um 22:53 Uhr

    klingt lecker

    Antworten
  2. rmnkrft
    rmnkrft kommentierte am 01.11.2015 um 22:28 Uhr

    Wo bekommt man den Roggen- und Weizenschrot?

    Antworten
    • Specht62
      Specht62 kommentierte am 02.11.2015 um 08:44 Uhr

      Nachdem ich mein Getreide selber mahle, stelle ich einfach die Mühle auf gröber ein. Weizenschrot kann man zum Beispiel für Müsli kaufen, Roggenschrot hab ich noch nirgends gesehen.

      Antworten
  3. Dakahr
    Dakahr kommentierte am 30.10.2015 um 07:21 Uhr

    Klingt gut

    Antworten
  4. linda1989
    linda1989 kommentierte am 30.10.2015 um 07:18 Uhr

    sehr lecker

    Antworten
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