Kartoffelpuffer

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Portionen: 6

  • 1000 g Erdäpfeln
  • 2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Bund Küchenkräuter (gemischt)
  • 3 Eier
  • 3 EL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • Öl (zum Backen)

Sie enthalten im Unterschied zu den Puffern mehr Ei und werden zusätzlich mit ein wenig Mehl gebunden.

Die Erdäpfeln abschälen und fein reiben. Die Zwiebeln pürieren, den Knoblauch durch die Presse drücken. Die Küchenkräuter klein hacken.

Alles miteinander vermengen, die Eier und das Mehl einarbeiten. Den Kartoffelteig mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen.

In einer beschichteten Bratpfanne Kartoffelpuffer backen und möglichst frisch verspeisen.

Was zu Kartoffelpuffer oder Kartoffelpuffer gut schmeckt Kräuterquark: Dafür Sahnequark mit ausreichend gehackten Kräutern und Saft einer Zitrone glatt rühren, mit Salz, Pfeffer und Delikatesspaprika würzen. Forellenkaviar: Das Töpfchen mit dem Kaviar auf zerstossenem Eis anrichten. Dazu eine Joghurtsauce anbieten: Dafür Joghurt einen Tag lang in einem mit einem Geschirrhangl oder Küchenrolle ausgelegten Sieb abrinnen.

Daraufhin mit Saft einer Zitrone, einem kleinen Schuss aromatischem Olivenöl, Salz und Pfeffer glatt rühren. Roastbeef: In hauchdünne Scheibchen geschnitten, dazu eine Remoulade aus Majo, feingehackten Gürkchen, Schalotten und Kräutern.

Blut- und Leberwurst: Die Blunzen in dicke Scheibchen schneiden und schnell in einer beschichteten Bratpfanne rösten, nach Wahl noch Zwiebelringe und Apfelscheiben hinzufügen und mitbraten. Die Leberwurst frisch auf den heissen Puffern anrichten - so dass sie durch deren Hitze ein klein bisschen schmilzt. Am besten ist Hausmacher Leberwurst dafür geeignet.

Apfelpüree: Geradezu ein Klassiker zu Kartoffelpuffer. Am besten schmeckt es frisch gekocht, noch lauwarm: Dafür die Äpfel ungeschält vierteln, das Kerngehäuse belassen, nur den Blütenansatz und den Stielansatz entfernen.

Die Apfelstücke mit Saft einer Zitrone beträufeln, Zucker nach Belieben hinzufügen und bei geschlossenem Deckel ohne jede Hinzugabe von Flüssigkeit weich machen - sonst wird das Püree zu dünnflüssig, die Äpfel enthalten genügend Feuchtigkeit. Die weichgekochten Äpfel durch eine Gemüsemühle passieren. Fertig ist das Püree! Preiselbeeren: Ebenfalls immer ein weiteres Mal gut zu Puffern. Am besten schmecken die Beeren als Kompott, als Marmelade sind sie oft zu süß. Jeweils einen Klecks auf die Puffer setzen und einen Klecks gut vorgekühlte Crème fraîche daneben.

Unser Tipp: Wenn Sie gerne mit frischen Kräutern kochen, besorgen Sie sich am besten Küchenkräuter in Töpfen - so haben Sie immer alles parat!

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