Kaninchen-Pastete.

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  • 1 Kaninchen
  • 250 g Speck
  • 2 Zwiebel
  • Salz
  • Pastetengewürz
  • 2 Eier
  • 1 Semmeln
  • Trüffel
  • Butter

Hierzu benützt man möglichst gut genaehrte Tiere. Man schneidet 25 dkg Speck in kleine Würfel und lässt diese mit 2 geriebenen Zwiebeln goldgelb weichdünsten. Man löst das Fleisch von den Knochen, treibt es zweimal durch die Fleischmaschine (Leber und Filet legt man zurück), vermischt es mit Speck und Zwiebel, fügt Salz, ein kleines bisschen Pastetengwuerz, 2 Eier hinzu, ebenso 1 in Wasser eingeweichte, gut ausgepresst Semmel und streicht das Ganze durch ein Haarsieb. Leber und Filet wird abagehaeutet, in schöne Stücke geschnitten, die man mit Trüffelstückchen spickt und mit Salz bestreut. Dann füllt man die Pastetenmasse in die mit Butter ausgestrichenen bzw. mit ganz dünnen Speckscheiben ausgelegten Sturzgläser, jedoch so, dass unten eine Schicht Fleischmasse, dann Leber und Filet, dann wiederholt Fleischmasse und so fort, bis das Glas voll ist. Obenauf legt man noch eine schmale Scheibe Speck, schliesst die Gläser und sterilisiert 2 Stunden bei 100 Grad .

zu

befüllen als 2 Querfinger von dem oberen Rande entfernt. Die Pastetenmasse, rohes Fleisch und Eier enthaltend, geht derweil des Kochens auf. Auch darf das Thermometer niemals höher als 100 Grad steigen, denn sonst kocht das Fett aus und die Pasteten werden dadurch spröde und trocken.

sämtlicher : Hauskonserven, von Frau Emilie Lösel,

Unser Tipp: Verwenden Sie einen herrlich würzigen Speck für eine köstliche Note!

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