Kaisen-Salat - Meeresfrüchtesalat

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Portionen: 4

  • 280 g Blätter; von: Eisberg, Chicorée, Endive frisee, Chicorino rosso, Karotten Nüsslisalat, Kerbel
  • 4 Phisalisfrüchte mehr nach Wahl

Meeresfrüchte Nach Wahl::

  • 40 g Thonfilet; (*)
  • 40 g Lachsfilet
  • 40 g Yellowtail; Bernstein- bzw. Gelbschwanzmakrele
  • 40 g Crevetten (gekocht)
  • 40 g Rohe Süsswassercrevetten
  • 40 g Rohe Sepie
  • 40 g Gekochte Pulpo usw.
  • 40 g Silk-TofU; (**)
  • 40 g Wakame; Seetang, Nassgewicht

Salatsauce:

  • 30 ml Erdnussöl
  • 10 ml Sesamöl (***)
  • 80 ml Weissweinessig
  • 80 ml Saft einer Zitrone (frisch gepresst)
  • 30 ml Sojasauce
  • 15 g Sesamsamen (geröstet)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe (gepresst)

Vielleicht Ihr neues Lieblingsbohnengericht:

Alle Salatblätter gut spülen und abtrocknen. Sämtlichen Fisch in Portionen wie für Sahimi dünn schneiden (0, 8 cm dick). Die Ingredienzien zur Vinaigrette durchrühren und zur Emulsion aufschlagen.

Zum Anrichten den Blattsalat auf Tellern fürs Auge attraktiv gleichmäßig verteilen. Mit der Sauce beträufeln. Mit den Meeresfrüchten belegen. Je eine Phisalisfrucht zur Verzierung dazulegen. Sofort auftragen.

Vom Umgang Mit Thunfisch: Frischer Thunfisch schmeckt roh am besten. In der europäischen Küche kennt man ihn frisch als Carpaccio oder evtl. Tatar. Wird er gekocht, darf er keinesfalls durchgaren, sonst wird er trocken und schmeckt nach nichts. Er soll einen zwar durchgewaerrnten, aber rosa Kern haben.

(**) Silk-Tofu: In der japanischen Küche werden zwei Tofuarten angeboten. Für Silk-Tofu wird die Sojabohnenmasse bei der Verarbeitung durch ein Seidentuch gedrückt, folgend aber nicht mehr gepresst. Cotton-Tofu hingegen wird durch Baumwolle passiert und leicht gepresst. Silk-Tofu (japanisch "kinugoshi-tofu") ist samtig weich. Cotton-Tofu (japanisch "momen-tofu") ist herzhafter im Wohlgeschmack, reicher an Vitaminen und Proteinen, weil naturbelassener. Meistens kommt Tofu roh auf den Tisch oder evtl. gekocht in Eintöpfen wie "Sukiyaki". Hin und nochmal wird er frittiert, folgend grilliert (überschüssiges Fett friesst ausl) und mit Ingwersauce gereicht.

(***) Sesamöl: Das aromatische, zäh fliessende Öl wird aus Sesamkemen gewonnen und vor allem zu Würzzwecken eingesetzt: in Marinaden bzw. zum Abschmecken von fertig gekochten Gerichten. Die Pressrückstände verleihen ihm die tiefdunkle Farbe und herstellen ein hohes Erhitzen unmöglich. Der Wohlgeschmack von Sesamöl ist sehr herzhaft. Deshalb empfiehlt sich ein Verdünnen mit neutralen Ölen (Distel-, Traubenkernöl usw.). Japanische Sesamöle sind heller als die bei uns, häufiger angebotenen chinesischen Sesamöle.

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