Käsetörtchen mit Fourme d'Ambert und Guaven

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  • 1 Brasilianische Guave
  • Fourme d'Ambert; in Scheibchen geschnitten französischer Schimmelkäse
  • Blätterteig
  • Frische Salatsprossen

Die Guave stammt aus Brasilien und wurde im frühen 19. Jahrhundert in Tahiti eingeführt. Guavenbaeume wachsen und gedeihen überall und breiten sich schnell aus. Es gibt über 100 Guavensorten, die sich alle in Aussehen und Wohlgeschmack unterscheiden: z. B. die Farang, die Frucht des Kanonenkugelbaums beziehungsweise die Erdbeerguave, die in China außergewöhnlich geschätzt wird. In Europa sind Guaven vor allem von Dezember bis Februar im Handel erhältlich. Sie können roh gegessen beziehungsweise zum Kochen verwendet werden. Chefkoch Alain Passard verrät das Rezept für seine Tarte mit Fourme d'Ambert, einem Schimmelkäse, und Guaven.

Aus dem Blätterteig Kreise in der Grösse der Käsescheiben ausschneiden und mit dem Käse belegen.

Die Törtchen im Herd backen.

Die Guave von der Schale befreien, mit Saft einer Zitrone beträufeln, entkernen und in schmale Scheibchen schneiden.

Die Guavenscheiben auf die noch heissen Käsetörtchen legen.

Mit Salatsprossen garnieren.

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