Käseblumen im Salatbeet mit Lauchgarnitur

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Portionen: 4

  • 300 g Porree (Stange)
  • 1 EL Gemüsebouillonextrakt
  • 50 g Gruyère-Käse
  • 500 g Eisbergsalat
  • 1 Pk. Kresse
  • 20 g Zwiebelkeimlinge o. andere Keimlinge
  • 12 Rosen aus Tete de Moine

Vinaigrette:

  • 1 EL Körnersenf
  • 2 EL Schalottenessig oder evtl. Weissweinessig
  • 2 EL Distelöl
  • 1 Schalotte
  • 1 Ei (hartgekocht)
  • 0.5 Bund Petersilie
  • Worcestersauce
  • Salz
  • Pfeffer

Porree gut auswaschen und diagonal in Rädchen schneiden. Ins Dämpfkörbchen bzw. in ein Sieb legen. Etwas Wasser in eine Bratpfanne gießen und zum Kochen bringen. Dämpfkörbchen hineinstellen bzw. das Sieb über die Bratpfanne hineinhängen. Zugedeckt im Dampf zehn min weich gardünsten. Anschliessend ein kleines bisschen heisses Wasser aus der Bratpfanne schöpfen und mit der Suppe durchrühren, zur Seite legen. Den Porree abkühlen.

Für die Salatsauce Senf, Essig und Öl sämig rühren. Schalotte, Ei und Petersilie klein hacken und beigeben. Mit Worcestersauce, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig abschmecken.

Gruyère in feine Scheibchen schneiden und mit Gützliförmchen Blümchen ausstechen. Arbeitsschritte abschneiden. Eisbergsalat in schmale Streifen schneiden und mit gehacktem Gruyère, Kresse und Keimlingen locker mischen. Auf Teller anrichten. Die Lauchrädchen dazu legen und wenig Salatsauce daraufgeben.

Restliche Salatsauce mit der Suppe vermengen und über den Blattsalat gleichmäßig verteilen.

Je drei Käseröschen in den Blattsalat setzen. Mit den Gruyère-Blümchen garnieren.

Tete de Moine: Sein Name, zu deutsch Mönchskopf, hat er nicht von ungefähr: An die 800 Jahre ist es her, als die Mönche von der Abtei Bellelay im Jura diesen Käse erstmals herstellten. Da sie ihn nicht in Stückchen schnitten, sondern abschabten (wie man es mit dem Bart macht), wurde der Käse scherzhaft Mönchskopf genannt. Einfacher als mit dem Küchenmesser geht diese Prozedur mit der Girolle, dem genialen Gerät, das noch nicht einmal 20 Jahre alt ist.

Das Schaben hat durchaus einen Sinn, denn nur so kann man den Tete de Moine gemächlich auf der Zunge zergehen und seinen vollen Wohlgeschmack geniessen.

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