Kärntner Specknudel

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Portionen: 4

Für die Fülle:

  • 150 g Gailtaler Bauernspeck
  • 2-3 Scheiben Bauernbrot (altbacken)
  • 200 g Kärntner Bröseltopfen (ersatzweise Hüttenkäse oder Cottagekäse)

Für den Teig:

  • 250 g Mehl (glatt)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 160 ml Wasser oder Milch
  • Mehl (für die Arbeitsfläche)
  • 120 g Butter oder Grammelschmalz (zum Übergießen)

Bauernspeck sehr klein würfeln oder durch den Fleischwolf drehen. Das altbackene Bauernbrot fein reiben (je fetter der Speck ist, desto mehr Brösel verträgt die Fülle). Alle Zutaten gut miteinander vermischen und aus Mehl, Salz, Ei, Öl und etwas Wasser einen mittelfesten Teig kneten. Zu einer Kugel formen, mit Klarsichtfolie abdecken und rasten lassen. Alle Zutaten für den Teig gut vermengen und zu einem geschmeidigen, nicht allzu festen Nudelteig kneten. Den Teig in Alufolie einschlagen und ca. 1 Stunde rasten lassen. Danach mit dem Nudelwalker messerrückendick ausrollen und in quadratische Stücke schneiden, die groß genug sind, dass man die jeweilige, zu kleinen Kugeln geformte Fülle darauf setzen und den Teig darüber taschenartig übereinander schlagen kann, und zwar so, dass die Fülle voll damit bedeckt ist und zudem noch ein ca. 1 cm breiter Rand für die Verzierung bleibt. Dieser Rand wird zunächst gut zusammengedrückt und dann mit einem Teigrad zu einer möglichst gleichmäßigen Halbmondform ausgeradelt. Je nach Geschick wird der Rand dann mit Daumen und Zeigefinger möglichst dekorativ und wellenförmig weiter "gekrendelt". In der Zwischenzeit wird reichlich Salzwasser zum Kochen gebracht, in das man dann die Nudeln einlegt und auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten ziehen lässt. Dazwischen rührt man manchmal vorsichtig um, damit sich keine Nudel am Topfboden oder an der Wand anlegen kann.
Danach werden die Nudeln mit einem Knödelheber aus dem Wasser genommen, auf vorgewärmten Tellern angerichtet und vor dem Servieren mit zerlassenem Butter- oder Grammelschmalz übergossen.

Tipp

Bevorzugt man Nudeln aus einem dickeren Teigmantel, so ist es ratsam, auf das Ei zu verzichten, wodurch der Teig weicher wird.

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Kommentare3

Kärntner Specknudel

  1. Cecilia
    Cecilia kommentierte am 06.09.2015 um 11:41 Uhr

    wow

    Antworten
  2. Hel Pi
    Hel Pi kommentierte am 02.03.2015 um 15:08 Uhr

    sehr gut!

    Antworten
  3. jobse
    jobse kommentierte am 05.11.2013 um 09:22 Uhr

    hört sich lecker an!

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