Kärntner Fleischnudel

  • Zutaten

  • Zubereitung

  • Top Videos

Portionen: 4

Für die Fülle:

Für die Kärntner Nudeln:

  • 1/4 kg Mehl (glatt)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 160 ml Wasser (oder Wasser)
  • Butter (oder Grammelschmalz nach Belieben)

Das Geselchte und den Schweinsbraten durch den Fleischwolf drehen oder im Blitzcutter zerkleinern. In einer Pfanne das Schmalz zerlassen, zunächst die fein gehackte Zwiebel glasig anlaufen lassen, zum Schluss auch noch den fein gehackten Knoblauch kurz mitdünsten. Zwiebel und Knoblauch mit den übrigen Zutaten gut vermengen, kleine Bällchen formen. Alle Zutaten für die Kärntner Nudel gut vermengen und zu einem geschmeidigen, nicht allzu festen Nudelteig kneten. Den Teig in Alufolie einschlagen und ca. 1 Stunde rasten lassen. Danach mit dem Nudelwalker messerrückendick ausrollen und in quadratische Stücke schneiden, die groß genug sind, dass man die jeweilige, zu kleinen Kugeln geformte Fülle darauf setzen und den Teig darüber taschenartig übereinander schlagen kann, und zwar so, dass die Fülle voll damit bedeckt ist und zudem noch ein ca. 1 cm breiter Rand für die Verzierung bleibt. Dieser Rand wird zunächst gut zusammengedrückt und dann mit einem Teigrad zu einer möglichst gleichmäßigen Halbmondform ausgeradelt. Je nach Geschick wird der Rand dann mit Daumen und Zeigefinger möglichst dekorativ und wellenförmig weiter „gekrendelt“. In der Zwischenzeit wird reichlich Salzwasser zum Kochen gebracht, in das man dann die Nudeln einlegt und auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten ziehen lässt. Dazwischen rührt man manchmal vorsichtig um, damit sich keine Nudel am Topfboden oder an der Wand anlegen kann. Danach werden die Nudeln mit einem Knödelheber aus dem Wasser genommen, auf vorgewärmten Tellern angerichtet und vor dem Servieren, je nach Art der Fülle, mit zerlassenem Butter- oder Grammelschmalz, manchmal auch mit ausgelassenen Speckwürfeln übergossen.

Nachgekocht? Bitte bewerten Sie das Rezept
1 2 3 4 5
Was denken Sie über das Rezept?
5 2 1

Kommentare4

Kärntner Fleischnudel

  1. Andy69
    Andy69 kommentierte am 31.05.2015 um 08:53 Uhr

    toll

    Antworten
  2. siouxsie
    siouxsie kommentierte am 06.04.2014 um 15:20 Uhr

    Ich rolle den Teig auch nicht aus, sondern mache eine Rolle von der ich Stücke runterschneide, die ich dann zu runden Teigstücken ausrolle. 10 cm Durchmesser sind dabei genau richtig. So braucht man weniger Platz ;-)

    Antworten
  3. Gast kommentierte am 17.01.2009 um 22:30 Uhr

    Die Teighülle mache ich nicht rechteckig sondern rund mit ca. 10 cm Durchmesser. Nach dem Füllen zusammenlegen (halbmondförmig) und "krendln". Unbedingt aufpassen, daß die Teighülle richtig "zugeklebt" ist, da sonst beim Kochen Wasser eindringt und der ganze Geschmack beim Teufel ist.
    Noch ein Tip: Die zerlassene Butter sollte schon leicht angebräunt sein.
    ... und Schnittlauch krönt das ganze!

    Antworten
  4. Gast kommentierte am 02.12.2008 um 19:46 Uhr

    Sehr ausführlich und gut beschriebenes Rezept. Danke!!!

    Antworten
Kommentar hinzufügen

Für Kommentare, bitte einloggen oder registrieren. Facebook login

Rund ums Kochen

Ähnliche Rezepte

Aktuelle Suche