Kabisgratin - 2

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Portionen: 4

  • 1200 g Weisskabis
  • 300 ml Gemüsebouillon bzw. Hühnerbouillon
  • 1 md Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 400 g Dose gehackte Pelatitomaten
  • 1 EL Tomatenpüree
  • Salz
  • Pfeffer
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Halbrahm
  • 2 Eier
  • 3 EL Parmesan; Masse anpassen; gerieben bzw. Sbrinz
  • 80 g Bratspecktranchen nach Wunsch

Den Weisskabis halbieren und jede Hälfte in Viertel teilen. Den Stielansatz teilweise entfernen, jedoch darauf achten, dass die Gemüseschnitze nicht auseinander fallen. In eine weite Bratpfanne Form und die Suppe hinzugießen. Aufkochen und den Kabis bei geschlossenem Deckel auf kleinem Feuer weich machen.

In der Zwischenzeit die Zwiebel von der Schale befreien und klein hacken. In der Butter andünsten. Paradeiser und Tomatenpüree beigeben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles zusammen zu einer dicken Sauce kochen.

Die Hälfte der Paradeisersauce in eine gebutterte Auflaufform gleichmäßig verteilen. Die Kabisschnitze gut abrinnen und in die Sauce setzen. Milch, Halbrahm und Eier mixen, würzen und über den Kabis gleichmäßig verteilen. Restliche Paradeisersauce darüber Form und das Ganze mit Käse überstreuen. Bratspecktranchen halbieren und auf dem Gratin gleichmäßig verteilen.

Den Kabis im auf 220 °C aufgeheizten Herd auf der zweiten Schiene von unten 20-25 Min. überbacken. Sehr heiß zu Tisch bringen.

Als Zuspeise passen Gschwellti bzw. Salzkartoffeln.

Tipp: Anstatt in Suppe kann der Kabis auch im Dampf gegart werden.

Für den Kleinhaushalt, 1 Person: 150 g Kabisblätter herauslösen und in Suppe 10-12 min weich machen. Lagenweise mit 1/2 Einheit Paradeisersauce einschichten und Guss aus 1 dl Halbrahm und 1 Ei darüber gleichmäßig verteilen.

Weisskabis: Weisskabis ist nicht nur ein preisgünstiges, sondern ebenfalls umweltfreundliches Gemüse, ist die Schweiz doch praktisch selbstversorgend, und dies erst noch im Freilandbau. Er eignet sich gut für die Vorratshaltung, hält er sich doch im Kühlschrank bei 0-5 °C ca. 2 Wochen frisch; angeschnittene Köpfe dabei immer mit Folie bedecken. Weisskabis wird praktisch überall auf der Welt gegessen.

Dementsprechend vielseitig kann er zubereitet und gewürzt werden: bspw. mit Speckstreifchen und Kümmel, mit Ingwer, Sojasauce und Sherry, mit Paprika und Crème fraîche, mit Paradeiser und Oliven, mit Peporoni und Pilzen oder evtl. mit Rüebli und Porree.

Unser Tipp: Verwenden Sie einen herrlich würzigen Speck für eine köstliche Note!

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