Jauntaler Kürbissuppe

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Portionen: 4

  • 1/2 kg Kürbisfleisch (schieres, ohne Schale und Kerne)
  • 100 g Kärntner Hauswurst (oder eine andere Dauerwurst)
  • 1 Stange Lauch
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 l Rindsuppe
  • 2 EL Schmand (ersatzweise Crème fraîche)
  • 1 Eidotter
  • Salz
  • 1 Prise Peperoncini (gemahlen)
  • 1 Schuss Apfelessig

Das Kürbisfleisch kleinwürfelig schneiden. Die Hauswurst schälen und mit einem scharfen Messer fein hacken. Den geputzten Lauch in hauchdünne Streifen schneiden. In einem Topf mit größerem Fassungsvermögen das Rapsöl erhitzen und darin die Hauswurststückchen bei mittlerer Hitze leicht knusprig, aber nicht allzu kross werden lassen. Die Hauswurst mit einem Bratenheber aus der Pfanne nehmen und die Lauchstreifen im restlichen Öl bei mittlerer Hitze anschwitzen, ohne dass sie dabei zu sehr Farbe nehmen. Die Kürbiswürfel dazugeben, mit dem Lauch gut vermischen und alles mit Rindsuppe aufgießen sowie wallend aufkochen lassen. Danach die Hitze wieder reduzieren und ca. 20 bis 30 Minuten dahin köcheln lassen, bis das Kürbisfleisch ganz weich ist. Die so entstandene Suppe entweder durch eine Flotte Lotte passieren oder mit dem Mixstab pürieren. Mit Schmand bzw. Crème fraîche und Eidotter legieren, mit Salz und gemahlenen oder fein gehackten Peperoncini sowie einem Schuss Essig abschmecken und heiß servieren.

Tipp

Formen Sie aus gekochter Polenta oder Heidensterz kleine Nockerln, legen Sie jeweils drei davon in eine Suppentasse und gießen Sie mit der wallend heißen Kürbissuppe auf. Dann wird das Gericht noch g'schmackiger.

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Kommentare3

Jauntaler Kürbissuppe

  1. yoyama
    yoyama kommentierte am 06.09.2014 um 13:44 Uhr

    tolles Rezept mit den Hauswürsteln !

    Antworten
  2. Gast kommentierte am 08.10.2010 um 13:17 Uhr

    Durch die Hauswürstel und dem Peperoncini bekommt sie das gewisse Etwas! Das überzeugt auch Esser, die sonst nicht so auf "gesunde" Suppen stehen.

    Antworten
  3. Gast kommentierte am 23.09.2008 um 00:21 Uhr

    So hat es uns wunderbar geschmeckt. Werde es abspeichern und ganz sicher nocheinmal nachkochen.
    Danke anschga

    Antworten
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