Viele Varianten

Interessantes über Lebkuchen

Unsere frühesten Kindheitserinnerungen an Weihnachten verbinden wir mit kulinarischen Genüssen, ganz oben auf der Liste steht dabei der Lebkuchen.

Egal ob gekauft oder selber gemacht, das weiche Gebäck aus Honig, Zimt und zahlreichen anderen Gewürzen ist untrennbar mit dem Advent verbunden.

 

 

 

Mit Gewürzen und Honig zum idealen Lebkuchen
Der klassische Lebkuchen ist bei uns vor allem in der Weihnachtszeit in vielen verschiedenen Varianten erhältlich. Obwohl Lebkuchen im Original eher herzhaft würzig schmeckt, trifft man weitaus häufiger auf zuckersüße Varianten des Gewürzbrotes. Die Süße erhält er dabei vom Honig, den Geschmack jedoch von einer Vielzahl von Gewürzen wie Zimt, Nelken, Anis, Kadamon, Koriander, Ingwer oder Muskat.
Für den meist sehr kurz und heiß gebackenen Lebkuchen wird als Triebmittel keine Hefe, sondern Hirschhornsalz oder Pottasche verwendet.

Schokolade oder Zuckerguß?
Rezepte gibt es viel unterschiedliche, fast jede Region kennt ihr eigenes. Selbst kann man jene Gewürze nehmen, die man mag und den Lebkuchen saftig oder trockener herstellen – eben ganz nach eigenem Geschmack. Zum Verfeinernen eignen sich hervorragend Nüsse, Früchte oder Schokolade.
Sehr beliebt sind Lebkuchenherzen mit Zuckerguss verziert, aber auch Nikoläuse oder andere Figuren und selbst kleine Knusperhäuschen werden aus Lebkuchen hergestellt.

Autor: Mirjam Reither

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