Insalata di pasta con pesto

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Portionen: 4

Pasta:

  • 350 g Spaghetti
  • 140 g fest kochende Erdäpfeln vielleicht ein kleines bisschen mehr
  • Sorte: wie Nicola
  • 30 ml Olio 'Extra Vergine'
  • 60 g Keniaböhnchen; oder sehr feine Buschbohnen
  • 40 g Parmesan (frisch gerieben)
  • 25 g Pinienkerne
  • 10 g Basilikumblätter (eventuell mehr)
  • Salz
  • Pfeffer

Pesto:

  • 60 g Basilikumblätter
  • 10 g Prezzemoloblaetter
  • 10 g Liebstöckelblätter
  • 50 g Ricotta
  • 20 g Pinienkerne
  • 100 ml Olivenöl 'Extra Vergine' mehr nach Konsistenz

Vorbereitungen Die Erdäpfeln von der Schale befreien, in dicke Scheibchen (vier Millimeter) beziehungsweise in Ein-Zentimeter-Würfel schneiden. Die Böhnchen in Längsrichtung halbieren und in viel stark gesalzenem, stark siedendem Wasser kurz blanchieren. Abgiessen und in kaltem Wasser abschrecken. Gut abgetropft weiterverwenden. Die Pinienkerne in der trockenen Bratpfanne leicht rösten.

Vorbereitung Alle Ingredienzien der Pestosauce mit ungefähr der Hälfte des Olivenöls aufmixen. Noch so viel Olivenöl dazufügen, bis ein nicht zu dünner Pesto entsteht.

Die Spaghetti sowie die Erdäpfeln gemeinsam in stark siedendes Salzwasser Form und ungefähr sieben min lang machen. (Wenn die Erdäpfeln gegart erscheinen, sind ebenso die Spaghetti ausführlich richtig!) Abgiessen, in einer Backschüssel mit dem Olivenöl mischen und abkalten.

Böhnchen und Parmesan unter die zimmerwarmen Spaghetti ziehen. Als nächstes den Pesto dazumischen und das Ganze mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer kräftig abschmecken.

Anrichten, mit Pinienkernen, Parmesan und Basilikum bestreut auftragen.

Tipps Weil ungekochter Knoblauch nicht nur ausserordentlich stark und scharf würzt, sondern den menschlichen Körper ebenso quasi ungebremst mit seinen Duftnoten 'einfaerbt', verzichten die Bewohner des Veneto bei dem Pesto vollständig darauf. Sie würzen ihn aber zusätzlich mit starken Petersiliengeschmacksnoten.

Die Gardauer der Spaghetti mag sehr kurz erscheinen. Doch gardünsten diese bei dem Abkalten in der Backschüssel noch nach. Ausserdem nehmen sie dabei das beigefügte Olivenöl auf. Sie sind dann perfekt 'al dente' und im Wohlgeschmack wunderbar würzig.

Zugegeben, das Spalten der Keniaböhnchen in Längsrichtung ist eine Heidenarbeit. Aber dadurch wird deren Gardauer minimal, so dass der Wohlgeschmack beinahe unverändert bleibt. Sie bringen darum nicht nur eine fabelhafte Farbe, eine abwechslungsreiche Struktur in das Gericht, sondern genauso einen tollen Wohlgeschmack.

Für Pinienkerne gilt, was für das Rösten aller Nüsse gilt: Sie kommen in eine kalte Pfanne und werden ohne jede Fettzugabe gemächlich erhitzt. Steigt ein kräftiger Wohlgeruch auf, werden sie unter stetem Wenden rundherum geröstet. Und: Weil einmal erwärmte Nüsse sehr schnell verbrennen, ist die Präsenz am Küchenherd unbedingt notwendig.

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