Indonesisches Ananas-Curry mit Krebsschwänze

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Portionen: 4

  • 1 Ananas
  • 1 Teelöffel Kardamom
  • 1 Teelöffel Koriandersamen
  • 1 Teelöffel Kumin
  • 0.5 Teelöffel Knoblauch
  • 2 EL Öl
  • 2 Frühlingszwiebeln, in 2 cm Stückchen geschnitten
  • 2 Teelöffel Ingwer
  • 4 Kukui-Nüsse (Kemiri, Becherdlenuts) oder evtl. Macadamianüsse
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 Teelöffel Sambal Ölek
  • 1 EL Minze
  • 500 g Krebsschwänze (kann man weglassen)

1. Ananas abschälen und halbieren, Stiel und Kern entfernen, in 2 cm große Stückchen schneiden.

2. Kumin, Kardamom, Koriander und Knoblauch im Mörser zerstampfen.

3. Das Öl in einer Bratpfanne erhitzen, Nüsse, Frühlingszwiebeln, Ingwer sowie die Kräutermischung hinzfügen, ca. 3 min unter Rühren barten.

4. Wasser hinzfügen, ebenso Sambal Ölek, Minze und Ananas. Alles aufwallen lassen. Die Temperatur reduzieren und abgedeckt für 10 min leicht wallen, oder evtl. so lange, bis die Ananas weich ist, aber noch ihre geben behält. Die Krebsschwänze hinzfügen, jeweils nachdem, wenn es rohe sind, am besten gemeinsam mit den Ananas, wenn sie bereits gekocht sind, gegen Ende der Garzeit.

Tipps:

Wenn die Ananas zu herb ist, 1-2 Teel. Zucker dazugeben.

Wer keine frische Ananas mag, kann auch eine 450 g Dose nehmen.

Ohne die Krebsschwänze ist das Ananas-Curry (laut Kochbuch) eine Gemüse- Zuspeise, mit den Krebsschwänze eine Hauptspeise.

Unser Tipp: Wenn Sie gerne mit frischen Kräutern kochen, besorgen Sie sich am besten Küchenkräuter in Töpfen - so haben Sie immer alles parat!

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