Holunder-Sekt, Teil 1

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Portionen: 1

  • 400 g Holunderblüten
  • 1750 g Zucker
  • 9000 ml Wasser
  • 4 Tabletten Kitzinger Hefenährsalz
  • 45 g Zitronensäure; oder dementsprechend Saft einer Zitrone
  • 1 Kitzinger Reinzuchthefe Rasse Champagner
  • 3 Tage vorher in 0, 25 Liter ApfeIsaft vermehren

Die Holunderblüten von den Stielen zurechtschneiden, mit kaltem Wasser abspülen und in einem Sieb abrinnen. Den Zucker in warmem Wasser zerrinnen lassen. Die Zuckerlösung in den Ballon befüllen, ebenso die kalten Blüten (nicht uberbruehen!) . Die Zitronensäure bzw. Den ~saft oder die ~scheiben ausführlich wie das Hefenährsalz der auf zirka 25 °C abgekühlten Maische zusetzen.

Die Reinzuchthefe 3-5 Tage vorher in 0, 25l Apfelsaft vermehren (siehe Anmerkung), da die reine Zuckerlösung des Ansatzes nur schwer angärt.

Alles zusammen wie einen Wein im Ballon mit Gäraufsatz gären.

Nach in etwa 2 Wochen abgießen und ein weiteres Mal in den Ballon zurückfüllen, abgekühlt stellen und weiterhin mit Gäraufsatz verschließen. Entweder auf der Stelle oder nach Selbstklärung mit Zucker versetzen, und zwar je l in etwa 30g.

Hieraus entstehen bei vollkommener Vergärung 6-6, 5 bar Überdruck in der Sektflasche.

Dieser Ausgangswein wird dann mit einer neuen Reinzuchthefe, die wiederum erst ein paar Tage vorher 0, 25 Liter ApfeIsaft vermehrt wurde, versetzt und in Sektfaschen eingefüllt (siehe Anmerkung).

Die Flaschen werden bei einer Hitze um 20 °C gelagert und täglich einmal kurz umgeschüttelt.

Nach 3-4 Wochen dürfte die Gärung beendet sein. Die Flaschen werden mit dem Hals nach unten gestellt (am besten in eine Kiste oder evtl. einen Karton) und in den Keller gebracht.

Von nun an wird durch tägliche ruckartige Bewegung versucht, die sich an der Flaschenwandung absetzende Germ bis zum Stoppel zu bringen.

Sobald der Schaumwein einigermassen klar ist kann er im Kühlschrank (wiederum mit dem Hals nach unten) heruntergekühlt und vielleicht von der Germ befreit werden (siehe Anmerkung).

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