Heringsfilet von dem Brett

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Portionen: 1

  • Heringe (frisch)
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • Öl
  • Eichenbrett; ca. 40 x100cm
  • Stahlnägel; 3 je Fisch

Eine uralte, dem Indianern abgeschaute Methode ist es, Fischfilets auf einem Brett festzunageln und dieses senkrecht vor's Feuer zu stellen. Mancher Pfadfinder wird sich gegebenenfalls an ein solch kulinarisches Lagerfeuer-Erlebnis erinnern.

Am besten eignen sich deftige, vor allem fetthaltige Fische, wie Makrele und Hering. Denn durch die relativ lange Garzeit würden weniger fett- reiche Fische austrocknen. Darum müssen die Filets, trotz des Eigenfett- gehalts, auch während des Schmorens noch mit Öl bestrichen werden.

Hier wurden also frische grüne Heringe verwendet. Die Köpfe werden ent- fernt, Flossen, ausser der Schwanzflosse, abgeschnitten. Die ausgenommenen Fische klappt man auseinander, entferent die Mittelgräten und zupft die kleinen Gräten mit der Pinzette heraus. Gesalzen und gepfeffert, nagelt man sie mit Stahlnägeln auf ein geöltes Brett aus Hartholz, wie Eiche beziehungsweise Buche. Fische mit Öl einstreichen und das Brett vor die Glut stellen.

Nach halber Garzeit (20 Min. insgesamt) das Brett auf die andere Seite wenden.

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