Heisses Granatapfel-Dessert

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Portionen: 4

  • 3 Ungespritzte Blutorangen
  • 1 Granatapfel
  • 10 g Butter
  • 4 EL Grenadinesirup
  • 4 EL Orangenlikör; nach Geschmack Cointreau bzw. Grand Marnier

Vorbereitung

Orangen abspülen. Einen breiten, dünnen Streifchen von der Schale abschälen und in feine, dünne Rippen schneiden.

Alle Orangen dick von der Schale befreien - das heisst, die weisse Haut vollständig mit entfernen. Die Früchte in dickere Scheibchen schneiden. Kerne herausnehmen.

Den Granatapfel rundum mit den Fingern weichkneten, dann halbieren. Eine Granatapfelhaelfte auf der Zitronenpresse ausdrücken, Saft ohne Kerne auffangen, zur Seite stellen. Die andere Hälfte umgedreht auf einen Teller legen, mit einem Messerrücken bzw. einem schweren Löffel daraufklopfen. So fallen die Kerne aus den weisslichen Zwischenhäuten heraus. Kerne ebenfalls zur Seite stellen.

Butter in einer Bratpfanne leicht braun werden lassen. Den Grenadine-Sirup, die Orangenschalenstreifen und den frischgepressten Saft hinzfügen, einmal aufwallen lassen.

Orangenscheiben in den heissen Bratensud legen, einmal auf die andere Seite drehen, dann, wenn gewünscht, mit dem Alkohol beträufeln.

Orangenscheiben auf Tellern oder einer aufgeheizten Platte anrichten, die Granatapfelkerne darübergeben, heiß zu Tisch bringen.

Nährwert

Küchentips

Wenn es bei einem festlichen Mahl einmal üppig zugehen darf und Kalorien keine Rolle spielen, zu Tisch bringen Sie zu unserem heissen Granatapfel-Dessert Pistazien- beziehungsweise Walnusseis, eine Vanille- beziehungsweise Orangencreme.

Granatapfelgenuss (beinahe) pur: Früchte aufschneiden. Nach Belieben mit Saft einer Zitrone, Likör oder Cognac beträufeln und auslöffeln.

Mit den von rotem Fruchtfleisch umhüllten, feinsäuerlich schmeckenden Granatapfelkernchen bestreut man im Orient nicht nur bunte Salate, sondern auch herzhaft gewürzte Hackfleischgerichte, selbst Fischspeisen. Zur Nachahmung empfohlen.

Wer die vielen Kerne nicht herunterschlucken mag, kann das Fruchtfleisch rundum auskauen und dann die Kerne zur Seite legen.

Beim Kochen mit Granatäpfeln ist Vorsicht geboten: Der Saft hinterlässt hartnäckige Flecken, ebenso die gerbsaeurehaltige Schale.

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