Gurkengemüse auf französische Art

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Portionen: 4

  • 5 Gartengurken; (*) Masse anpassen jeweils nach Grösse
  • 2 EL Butter ((1))
  • Salz
  • Pfeffer
  • 200 ml Rahm
  • 50 g Butter ((2))
  • 1 Prise Paprika (edelsüss)
  • 1 Bund Schnittlauch

(Die Masse sind als Zuspeise gerechnet) Die Gurken so abschälen, dass grüne Streifchen bleiben. In vier cm lange Stückchen schneiden. Mit einem Apfelausstecher die Kerne herausschaben.

Dann die ausgehöhlten Gurkenstücke in drei mm schmale Scheibchen schneiden.

In einer weiten Bratpfanne die Butter (1) zerrinnen lassen. Die Gurken einfüllen, mit Salz würzen und mit Pfeffer würzen und im eigenen Saft unter gelegentlichem Wenden fünf bis acht min nur gerade knapp weich weichdünsten.

In der Zwischenzeit den Rahm in ein Pfännchen Form. Aufkochen und auf mittlerem Feuer drei bis vier Min. kochen. Die Butter (2) in Flocken beigeben und in die Sauce einwirken. Mit Salz, Pfeffer und Paprika nachwürzen.

Die Gurken in einer aufgeheizten Platte anrichten und mit der Rahmsauce beträufeln. Den Schnittlauch mit einer Schere darüber schneiden.

Tipp: für eine Person, Ingredienzien vierteln, Vorbereitung ändern: Gurkenstücke in 15 g Butter andünsten, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen, dann den Rahm direkt hinzugießen; er kocht während des Schmorens ein. Am Schluss mit Schnittlauch verfeinern.

(*) Gurken - Die Gurke in ihrer Urform war gelbbaeuchig und krumm. Heute werden die ganzjährig erhältlichen Früchte vor allem in Plastiktunnels oder Treibhäusern kultiviert, wo die Pflanzen an Schnüren hochgezogen werden, so dass sie senkrecht nach unten wachsen. Deshalb sind sie auch gerade, schlank und rundherum grün. Die neue Gurkengeneration ist abgesehen davon bitterfrei. Dass die Salatgurken meist in Folie eingeschweisst verkauft werden, hat nicht nur hygienische Gründe; sie bleiben so auch länger frisch. Im Sommer und Herbst sind auch Freiland-Salatgurken sowie die ein wenig dickeren, dunkelgrünen Nostrano-Gurken erhältlich. Bei diesen Sorten empfiehlt es sich, die Gurken immer von der Blüte zum Stiel hin zu rüsten (küchenfertig vorbereiten, z. B. schälen, holzige Teile und Schmutz entfernen), sodass sich allfällige Bitterstoffe, die vor allem im Stiel sitzen, nicht über die gesamte Frucht gleichmäßig verteilen.

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