Grünes Curry aus Forellenklösschen mit Thai-Melanzane - genggwio warn look chin pla

  • Zutaten

  • Zubereitung

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  • 750 ml Kokosmilch oder evtl. Salzwasser
  • 500 ml Kokoscreme
  • 2 EL Fischsauce
  • 500 ml Kokosmilch zusätzlich
  • 3 Thai-Melanzane (vielleicht mehr)
  • 2 Kaffirlimettenblätter; zerrissen
  • 3 Lange rote oder grüne Chilis; entkernt und i Ovale geschnitten
  • 1 Basilikumblätter; bai horapa
  • 1 EL Krachai; abgeschält und gestiftelt

Paste:

  • 2 EL Grüne Vogelaugenchilis
  • 2 EL Faschierte lange grüne Chilis
  • 1 lg Salz
  • 1 EL Galgant
  • 3 EL Zitronengras
  • 1 Teelöffel Kaffirlimettenschale; fein gehackt
  • 1 EL Korianderwurzel; geputzt und gehackt
  • 1 Teelöffel Kurkuma
  • 1 Teelöffel Gehackter Krachai
  • 3 EL Schalotte
  • 2 EL Knoblauch (gehackt)
  • 1 Teelöffel Garnelenpaste (gapi); geröstet
  • 1 Teelöffel Pfefferkörner
  • 1 Teelöffel Koriandersamen; geröstet und gemahlen
  • 1 Samenmantel Macis; geröstet und gemahlen - nach Geschmack

Forellenklösschen:

  • 3 Korianderwurzeln; geputzt und gehackt
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1.5 EL Knoblauch (gehackt)
  • 1 EL Ingwer (gehackt)
  • 5 Pfefferkörner
  • 200 g Forellenfleisch; filetiert, gehäutet und gehackt
  • 2 EL Tapiokamehl - nach Lust und Laune (falls ja, ein kleines bisschen stärker würzen)
  • 2 EL Fischsauce oder helle Sojasauce
  • 1 Teelöffel Zucker

I N F O Jip Bunnark war die Nichte der kulinarischen Doyenne Thailands, Thanpuuying Pliang Pasonagorn. Jip wurde 1899 geboren und im Palast ihrer Tante aufgezogen, wo sie die traditionellen Kochkünste erlernte. Sie wurde als eine der besten Köchinnen ihrer Generation bekannt. Nachdem sie in die berühmte Familie Bunnark eingeheiratet hatte, lehrte sie indes der 40er Jahre nahezu ein Jahrzehnt lang am angesehenen Suan Dusit College, und viele der heute anerkannten kulinarischen Lehrer (innen) waren ihre Schüler. Danach schrieb sie ein Kochbuch, in dem sie Rezepte für klassische Thai-Gerichte adaptierte, änderte und oft vereinfachte, damit sie dem modernen Wohlgeschmack gerecht wurden. Dies ist eins von ihnen.

Zwar können alle Frutti di Mare bzw. Fische für die Knödel dieses Rezepts püriert werden, die Forelle aber steuert eine Nuance bei, die angenehm mit dem grünen Curry kontrastiert. Tapiokamehl verleiht den Knödel eine interessante Konsistenz, aber man sollte nur wenig davon nehmen, sonst werden sie zu mehlig. Wenn die Zeit knapp ist, kann man den Fisch ebenso einfach in kleine Scheibchen schneiden und an das fertige Curry Form.

Z U B E R E I T U N G Zu Anfang die Paste kochen.

Für die Fischklösschen Korianderwurzeln in einem Mörser gemeinsam mit Ingwer, Salz, Knoblauch und Pfefferkörnern fein zerstoßen. Diese Korianderpaste in einer großen Backschüssel mit dem Fisch und Tapiokamehl zusammenkneten, bis die Mischung zu einer Kugel gerollt werden kann.

Aufheben und wiederholt in die Backschüssel werfen. Den Vorgang mehrfach wiederholen - er verbessert die Konsistenz der Knödel, macht sie glatter und fester. Mit Fisch- beziehungsweise wahlweise heller Sojasauce und Zucker würzen. Teig noch einige Male in die Backschüssel werfen. Probieren, indem man ein kleines bisschen von der Mischung in sachte kochend heissem Wasser gar ziehen lässt; für den Fall, dass nötig nach-, aber nicht überwuerzen, da die Knödel Bestandteil eines stark gewürzten Currys sein sollen.

Mischung in Knödel von 2 cm rollen. In 750 ml Kokosmilch oder Salzwasser ziehen. Die Knödel sind sehr rasch gar, zirka 3 min, und sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen.

Abtropfen und zur Seite stellen.

Kokoscreme »kracken« und 3 El Paste ziemlich schnell über mittelhoher Temperatur anbraten, bis die grüne Farbe der rohen Ingredienzien verschwunden ist.

Die Paste muss gar riechen, aber die frischen Chilis sollten immer noch äusserst scharf sein. Mit Fischsauce würzen und die zusätzlichen 500 ml Kokosmilch aufgießen. Aufwallen lassen, Thai- Melanzane dazugeben und ein paar Min. gar leicht wallen. Knödel zufügen, durchwärmen und mit Chilis, Basilikum, Kaffirlimettenblättern und Krachai garnieren.

Als Zuspeisen:

- gedämpfte gesalzene Enteneier

- Forellenkaviar

- frisch gepökeltes Rindfleisch

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