Grüne Pfeffersuppe mit Feigen

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Portionen: 2

  • 0.5 Zwiebel
  • 2 Feigen (frisch)
  • 1 Teelöffel Butter
  • 1 EL Pfeffer (grün)
  • 250 ml Kalbsbrühe
  • 0.5 Zitrone (Saft davon)
  • 20 ml Dry Sherry
  • 50 ml süsses Schlagobers
  • 1 Eidotter
  • 10 Pfefferkörner

Die geschälte Zwiebel klein hacken. Die Feigen abschälen, eine halbe Feige zur Seite legen, den Rest grob hacken.

Die Butter in einem Kochtopf schmelzen, die Zwiebelwürfel darin glasig werden, die Feigen unter Rühren dazugeben und ca. 1 Min. mitschmoren.

Unter Beigabe von grünem Pfeffer sowie der klare Suppe im Handrührer glatt zermusen. Zurück in den Kochtopf gießen, mit Saft einer Zitrone und Sherry nachwürzen, zum Kochen bringen und mit der mit dem Eidotter verquirlten Schlagobers binden.

Warmhalten, aber nicht mehr aufwallen lassen. Die zurückbehaltene halbe Feige in Scheibchen schneiden. Die Suppe in Tassen Form, mit Feigenscheiben und grünen Pfefferkörnern anrichten.

Anmerkungen von Franz Betzel:

Der Feigenbaum wird heutzutage vor allem in der Türkei, in Italien, Spanien und Griechenland kultiviert. Die reifen Feigen sind reich an Traubenzucker, sie werden getrocknet und in Kränzen oder gepresst in den Handel gebracht. Frische Feigen werden rasch schimmelig, aber sie werden trotzdem seit einiger Zeit ebenso auf unseren Märkten angeboten.

Grüner Pfeffer ist eigentlich nichts anderes als unreifer schwarzer Pfeffer. Normalerweise werden die Beeren an der Sonne getrocknet und im Nachttau fermentiert, wobei sie schwarz und runzlig werden. Der grüne Pfeffer hingegen wird unfermentiert in einer Salzlösung konserviert. Er findet vor allem in der Wurstfabrikation sowie zu Pfeffersteaks und Salaten Verwendung.

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