Grüne Erbsen zu abtrocknen; auf eine andere Art

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Vielleicht Ihr neues Lieblingsbohnengericht:

Man nimmt ebenfalls schöne junge Erbsen. Wenn sie aus den Hülsen genommen sind, muss man sie zerlesen, damit keine Würmer bzw. sonst nicht Unreines darin zurück bleibt. Man nimmt dann Boutaillen (Gläser) von kräftigem Glas, die aber den Tag zuvor, ehe man die Erbsen hineinthut, gereinigt werden müssen. Man füllt die Bouteillen mit den Erbsen, bindet sie mit Schweineblasen (Cellophan-Papier) zu, damit ja keine Luft hinzu kommt, stellt sie in einen Kessel, und legt wohl Stroh dazwischen, damit sie miteinander nicht berühren; man giesst dann Wasser in den Kessel, dass es bis an den Hals der Bouteillen reicht, macht ein Feuer darunter und lässt die Bouteillen eine Viertelstunde machen. Hierauf thut man das Ganze Feuer unter dem Kessel hinweg, und lässt sie eine Nacht lang darin stehen. Den andern Tag nimmt man sie heraus und verwahrt sie an einem trockenen Ort. Man darf aber die Bouteillen nicht eher oefnnen, als bis man die Erbsen machen will. Es ist ebenfalls wohl zu beobachten, dass slle Bouteillen wohl zugebunden werden; denn wenn nur die mindeste Luft dazu kommt, so sind sie verdorben.

Auf gleiche Art kann man auch ganz junge Bohnen einmachen. Will man hernach die Bohnen oder evtl. Erbsen machen, so legt man sie eine Stunde zuvor in frisches Wasser.

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