Getreidepflanzel

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Portionen: 1

  • 1 Teelöffel Butter
  • 200 g Weizen; grob geschrotet
  • 375 ml Wasser
  • 2 Eier
  • 0.5 Bund Petersilie
  • Salz
  • 2 EL Butterschmalz

Ein Kuchenrezept für alle Leckermäuler:

- oder evtl. Grümkern, Hafer ;Weisser Pfeffer Pfeffer Muskat; gerieben gerieben - oder evtl. oder der Kokosfett, Öl

Getreidepflanzel gehören zu den typischen fleischlosen Gerichten der bayerischen Karwoche. "Pflanzel" oder evtl. "Pflanzerl" sind moderne Wörter, gebildet aus dem alten "Pfanzelt", das es noch im 19. Jahrhundert gab. Pfanzelt wiederum kommt von "Bratpfannen-Zelten". So nannte man einen flachen Kuchen, der in der Bratpfanne gebacken wird - das alte Wort "Lebzelten" erinnert noch daran. Schliesslich wurde aus dem "Pfanzelt" ein "Pfanzel", vermutlich weil es viel leichter auszusprechen ist. Zwiebel in geschmolzener Butter bei schwacher Temperatur glasig rösten. Schrot unter Rühren ein paar Sekunden mitrösten. Kaltes Wasser zugiessen, aufwallen lassen und Schrot bei geschlossenem Deckel bei schwacher Temperatur zehn min gardünsten.

Kochtopf von der Kochstelle nehmen und in kaltes Wasser tauchen, damit sich das Schrot von dem Topfboden löst. Abkühlen.

Eier, fein gehackte Salz, Pfeffer, Petersilie und Muskatnuss zum Schrot Form und das Ganze zu einem Teig mischen.

Fett in einer großen Bratpfanne erhitzen. Teig zu Pflanzeln formen (3 je serving) und portionsweise bei mittlerer bis schwacher Temperatur auf der Unterseite ca. 10 Min. rösten, bis sie sich leicht von dem Pfannenboden lösen. Wenden und auf der zweiten Seite weitere sechs bis acht Min. rösten.

Mit Blattsalat, Apfelpüree bzw. Kraut zu Tisch bringen.

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