Geschmorte Lammkeule Ingo

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Portionen: 1

  • L
  • 4 Handvoll Suppengrün
  • 3 Grosse Knoblauchknollen
  • 500 ml Suppe
  • 1000 ml Rotwein
  • 1 Handvoll Rosmarin, getro
  • 10 Lorbeerblätter
  • 1 EL Pfefferkörner (ganz)

Vielleicht Ihr neues Lieblingsbohnengericht:

1 Handvoll Rosmarin, getrocknet, beziehungsweise dementsprechend

Und hier meine Lieblingskeule. Wird aussergewöhnlich zart und gut! Es sieht aufwendig aus, ist es aber nicht, braucht nur bereits lange im Herd (bei milder Temperatur). Apropos: auch ein kleines bisschen für Personen, die sonst keinen Knoblauch mögen. Trotz der irrsinnigen Mengen riecht man nicht, durch die lange Kochzeit bleibt nur Wohlgeschmack übrig. Lammkeule in Öl bei grösster Temperatur ausführlich anbraten und noch mal herausheben. 3-4 Handvoll Suppengrün (ich nehme der Einfachheit halber tiefgefrorenes) und 3 (!) gesamte (!) ungeschälte (!) Knoblauchknollen (!) im Öl anrösten. Mit Suppe und Rotwein löschen und aufwallen. Fleisch noch mal dazugeben, mit einer knappen Handvoll (!) Rosmarin, Lorbeerblättern und Pfefferkörnern würzen. Zugedeckt (!) bei 150 °C in den Herd stellen. Nach 1 Stunde auf 100 °C (!) herunterschalten und weitere 4 (!) Stunden dünsten. Jede Stunde das Fleisch auf die andere Seite drehen. Fleisch und Knoblauch herausnehmen, Sauce durch ein Sieb gießen (Siebinhalt kann weg), Knoblauch durch ein Sieb in die Sauce pressen und zirka auf die Hälfte kochen (gibt immer noch zirka einen halben l). Dazu z.B. Bandnudeln, gebackene Paradeiser (können die letzte halbe Stunde praktischerweise mit in den Herd) und gemischtes Bohnengemüse.

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