Essen ohne Aufwand, aber dafür mit viel Spaß!

Alles aus einem Topf - Fondue

Egal, ob Feiertage, Winter oder Sommer, Raclette und Fondue haben immer Saison!

Denn was gibt es geselligeres als gemeinsam mit Familie und Freunden das Essen, ohne Aufwand, aber dafür mit viel Spaß, direkt auf dem Tisch zu brutzeln und garen?

Woher kommt das Fondue?
Um die Entstehung des Fondues ranken sich die verschiedensten Mythen. Kluge Mönche sollten ihren Hunger in der Fastenzeit mit dem Essen aus dem Feuertopf gestillt haben, andere sagen das Fondue sei im Schweizer Kappelerkrieg entstanden, wieder andere führen es auf die Senner zurück, die ihr Brot mit geschmolzenen Käse aufpeppten. Wie auch immer, den Ursprung hat das Fondue wahrscheinlich in den Schweizer Alpen. Obwohl es auch Fondue-Spuren in Italien und Frankreich gibt.


Die Schweiz als Heimat des Fertigfondues
Unabhängig davon, ob es erfunden wurde, um den Schweizer Käse bekannter zu machen. Von der Schweiz aus traten die ersten Fertigfondues in den 50ziger Jahren des 20. Jahrhunderts ihren Siegeszug durch die ganze Welt an und sorgen seit dem für richtig gute Laune beim Essen.


80% aller Schweizer besitzen ein Fondue
Duftend, leise vor sich hin brodelnd, das Miteinander essen aus dem Topf gehört zu den Nationalgerichten der Schweizer. Über 80 Prozent der Schweizer besitzen ein Fondue. Pro Jahr verbrauchen sie 21 Millionen Fondue-Portionen. Im Durchschnitt isst ein Schweizer drei Portionen. Viele greifen auch zum Fondue, wenn es um das späte Frühstück geht.

Autor: Anita Arneitz

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