Genfer Waffeln'

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Portionen: 30

  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Vanilleschote (ausgekratzt)
  • 4 Eiklar
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Weizenmehl
  • Butter

Ein Kuchenrezept für alle Leckermäuler:

Das Backrohr auf 200 °C vorwärmen.

Vier Bleche mit Butter grosszügig ausstreichen.

Vanillesamen aus der aufgeschlitzten Vanilleschote in den Zucker Form und so lange vermengen, bis sich die Vanillesämchen gut im Zucker verteilt haben.

Die zimmerwarme Butter mit dem Mixer cremig aufschlagen und nach und nach den Zucker darunter rühren.

So lange verquirlen, bis sich die körnige Struktur des Zuckers gelöst hat.

Das Eiklar mit Salz würzen und mit einem Schlagbesen zu grossblasiger Konsistenz anschlagen.

Es soll auf keinen Fall Schnee entstehen.

Dieses Eiklar in drei Teilen nach und nach in die Buttermasse untermengen.

Nach jeder Eiweisszugabe einen Drittel des Mehls dazuschütten und ebenfalls darunter geben.

Einen Kaffeelöffel der Menge auf das vorgefettete Blech Form und leicht mit dem Löffelrücken zu einem runden Flecken verreiben.

Im Backrohr in fünf bis sieben min backen.

Wenn sich die Ränder hellbraun verfärben, das Backblech aus dem Herd nehmen, die Waffeln mit einer Paletteschaufel ablösen und abgekaltet in einer Blechdose behalten.

Tipps: Buttermassen können nur dann gut gelingen, wenn sie zimmerwarm aufgerührt werden.

Nur so entsteht eine luftige Menge, in der sich der relativ grobkörnige Zucker zerrinnen lassen kann.

Verwenden Sie auf gar keinen Fall Staubzucker.

Dieser lässt die Buttermasse zwar feiner erscheinen, gibt dem fertigen Gebäck aber nicht die stabile Struktur, die es zum perfekten Genuss besitzen muss.

Ersetzen Sie «Ausgekratztes von der Vanilleschote» niemals durch Vanillezucker.

Dieser kommerzielle Zucker wird mit dem künstlichen Vanillin parfümiert und färbt das Gebäck nicht nur vanillig ein, sondern gibt ihm auch einen merklich metallischen Beigeschmack.

Mischen Sie den Vanillesamen lange und ausführlich mit dem Zucker.

Nur so gleichmäßig verteilen sich die Vanillesämchen gleichmässig im Teig. Ärgerlich, wenn sich die dunklen Saemchen an einem einzigen Ort versammeln und der Rest der Waffeln nicht nach der köstlichen Vanille riecht.

Damit Eiklar dem Gebäck die zuckrig-zähe Struktur verleihen kann, darf es keinesfalls zu Eischnee aufgeschlagen werden.

Nur leicht angeschlagen, liefert es das allein richtige Endresultat.

Wie das Ganze Eiweissgebäck dürfen auch die Genfer Waffeln nicht lange gebacken werden.

Zeigen sich die Gütsliraender leicht bräunlich und reagieren die Waffeln auf Fingerdruck noch leicht weich und damit «ungebacken», müssen sie aus dem Backrohr genommen und auf der Stelle abgelöst werden.

Lassen Sie die Waffeln auf einer Kuchenunterlage abkalten.

Versorgen Sie sie dann auf der Stelle in einer Blechdose, bevor sie weich und gummig werden können.

Genfer Waffeln: Lange begeisterndes Gebäck

Sommerzeit ist Glacezeit.

Wer dem Dessert ein klein bisschen Biss verleihen will, gereicht dazu Genfer Waffeln - ein zartes, knuspriges Gütsli (Keks)

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Kommentare1

Genfer Waffeln'

  1. omami
    omami kommentierte am 29.03.2014 um 13:18 Uhr

    Muß ich ausprobieren.

    Antworten
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