Gefüllter Gänsehals

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Portionen: 4

  • 4 Stück Gänsehälse
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Butter
  • 100 g Gänseleber (oder Geflügelleber)
  • 50 g Gänseherzen (oder Geflügelherzen)
  • Petersilie (fein gehackt)
  • 150 g Knödelbrot
  • 2 Eier
  • 1 Eidotter
  • 1/8 l Schlagobers
  • 1/8 l Sauerrahm
  • 1 Zitrone (Schale gerieben)
  • 1 Messerspitze Paprika (edelsüß)
  • 1 Messerspitze Muskatnuss
  • Butter (etwas flüssig)
  • etwas Geflügelsuppe (zum Aufgießen)

Haut vorsichtig von den Gänsehälsen abziehen, umstülpen und von daran haftenden Drüsen und Gerinnseln befreien. Wieder umdrehen, gut waschen und am kleineren Ende zunähen sowie innen und außen salzen und pfeffern. Butter auf kleiner Flamme schmelzen lassen, die klein geschnittenen Gänseinnereien kurz darin anschwitzen, leicht salzen und mit Petersilie vermischen. In einer Schüssel Innereien mit Knödelbrot, Eiern, Eidotter, Obers, Rahm, Zitronenschale und Gewürzen vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas anziehen lassen. Hälse mit der Masse füllen, zweite Öffnung vernähen und die gefüllten Gänsehälse in einer leicht befetteten Kasserolle im auf 180 °C vorgeheizten Backrohr unter regelmäßigem Begießen mit Hühnersuppe ca. 45 Minuten allseitig braten und mit Erdäpfelpüree und Bratensaft servieren.

Tipp

Man kann die Fülle auch mit gekochtem Gänsefleisch (z. B. vom Halsfleisch), Schinken oder Faschiertem anreichern. Im Burgenland werden die Gänsehälse häufig statt im Backrohr in einem mit ausgelassenem, heißem Gänseschmalz gefüllten Topf gegart, wobei sie völlig mit Fett bedeckt sein müssen. Das hat den Vorteil, dass man die Hälse im gestockten Fett an einem kühlen Ort auch mehrere Monate lang aufbewahren kann.

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