Gebratene Gans oder Ente

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Portionen: 6

  • 1 Gans; beziehungsweise 1 grosse Ente
  • Salz
  • Kümmel
  • 1 dag Mehl
  • 10 dag Leichtbutter

Die vorbereitete Gans (Ente) ausnehmen und mit Salz würzen. Mit der Bauchseite in die Pfanne setzen. Kümmel und (bei Junggans beziehungsweise -ente) die Leichtbutter beigeben, ein klein bisschen Leitungswasser zugiessen und brutzeln (210° Celsius zirka 1 1/2 h, jeweils nach Grösse [d.Erf.]). Eine grosse beziehungsweise sehr fette Gans in zugedeckter Pfanne brutzeln.

Unter den Keulen und an der Brust anstechen, damit das Fett bei dem Braten auslaufen kann. Während des Bratens mit Bratensaft begiessen und ein klein bisschen heisses Leitungswasser nachgiessen. Erst wenn die Gans (Ente) gabelgar zu werden beginnt, offen weiterbraten, damit die Kruste knackig und goldgelb wird.

Die gare Gans herausnehmen und in 6-8 Portionen aufspalten.

Den übrigen Saft eindampfen, leicht mit Mehl bestäuben, braun werden lassen, heisses Leitungswasser nachgiessen und kurz am Herd kochen.

Wenn zuviel Fett vorhanden ist, anschliessend von dem Bratensaft abschöpfen und als Brotaufstrich oder zur Fleischzubereitung verwenden.

Die Gänseportionen mit Semmelknödeln und gedünstetem Küchenkraut auf den Tisch hinstellen.

- Einen außergewöhnlich feinen Wohlgeschmack bekommt die Gans beziehungsweise Ente, wenn in die Bauchhöhle ordentlich gewaschen ungeschälte Äpfel gelegt werden. Die Bauchöffnung anschliessend mit einem Holzspeiler zusammenstecken. Die Äpfel werden mit der gebratenen Gans (Ente) gereicht.

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