Gebratene Ente mit Maronisauce

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Portionen: 4

  • 1 Ente (küchenfertig)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Stück Wurzelwerk
  • 1/2 l Geflügelsuppe (oder Rindsuppe)
  • 1 Stange Zimt
  • 1/2 kg Maroni (gekocht)
  • etwas Süßwein
  • 1-2 EL Sauerrahm (oder Crème fraîche)
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Honig

Für den Entenbraten die Ente waschen, trockentupfen sowie innen und außen kräftig mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen.

Eine verschließbare, feuerfeste Form mit der grob gewürfelten Zwiebel sowie dem grob geschnittenen Wurzelwerk auslegen. Ente einlegen und etwa 300 ml Geflügelsuppe untergießen, Deckel verschließen und die Ente bei 180 °C etwa 1 1/4 Stunden dünsten.

Etwa 20 Minuten vor Garungsende Hitze auf 170 °C reduzieren und die Zimtstange dazulegen. Fertig gedünstete Ente herausheben, warm stellen.

Verbliebenes Fett abgießen, mit etwas Geflügelsuppe aufgießen, etwa die Hälfte der Maroni reiben und unter die Sauce mengen. Süßwein zugießen und die Sauce sämig einkochen lassen. Hat die Sauce noch nicht die gewünschte Molligkeit, etwas versprudelten Sauerrahm unterrühren. Sauce nach Belieben passieren.

Währenddessen die restlichen Maroni in etwas heißer Butter und Honig kurz glasieren. Warm gehaltene Ente tranchieren, anrichten, mit Sauce umgießen und die Maroni dekorativ rundum drapieren. Dazu passen Rotkraut und Serviettenknödel.

Tipp

Bevorzugt man die Entenhaut lieber knusprig, so kann man die tranchierte Ente während der Saucenzubereitung noch bei sehr starker Oberhitze im Backrohr lassen.

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Kommentare40

Gebratene Ente mit Maronisauce

  1. Doris Martin
    Doris Martin kommentierte am 10.07.2016 um 05:39 Uhr

    Muss ich probieren

    Antworten
  2. nunis
    nunis kommentierte am 13.12.2015 um 16:06 Uhr

    gut

    Antworten
  3. seppl
    seppl kommentierte am 06.06.2015 um 21:26 Uhr

    Das ist ein echtes Festessen!

    Antworten
  4. Nusskipferl
    Nusskipferl kommentierte am 04.05.2015 um 08:45 Uhr

    das Rezept wird gleich gespeichert

    Antworten
  5. verenahu
    verenahu kommentierte am 17.01.2015 um 09:39 Uhr

    lecker

    Antworten
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