Fuatscha grassa - Graubünden

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Portionen: 5

  • 260 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 2 Ei
  • 2 Prise Salz
  • Zitrone (abgeriebene Schale)
  • 300 g Mehl (eventuell mehr)

Die fuatscha, dem Wort nach der italienischen focaccia zuzuordnen, ist grassa weil sie mit viel Butter hergestellt wird. Je nachdem ist das Verhältnis Butter zu Mehl nahezu 1:1. Sie wurde vor allem an Festtagen beziehungsweise anlässlich von Totenwachen aufgetragen und ist charakteristisch für das Unterengadin.

Zucker, Ei, Butter, Salz und abgeriebene Zitronenschalen zu einem weichen Teig rühren. Mehl von Hand leicht darunterkneten. Teig erkaltet stellen.

Gekühlten Teig 5 mm dick auswalzen und Rondellen von ca. 12 cm Duchmesser ausstechen. Mit Zucker überstreuen, auf Blechreinpapier bei 180 °C im aufgeheizten Herd derweil 10 min goldbraun backen.

Fuatscha grassa werden zwar als große Fladen ausgestochen, aus dem Teig kann man jedoch ebenso Schurgebäck herstellen. In diesem Fall ein klein bisschen dünner auswalken.

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