Fränkischer Zwiebelkuchen

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Hefeteig:

  • 375 g Mehl
  • Milch
  • 15 g Germ (circa)
  • g Fett
  • 1 Ei
  • Prise Salz

Belag:

  • 30 g Butter
  • kg Zwiebel
  • g Räucherspeck (nach Belieben mehr)
  • 3 4 El. saurer Rahm (eher mehr)
  • 2 Eier
  • Salz
  • Kümmel

Nudelgerichte sind einfach immer köstlich!

Aus den Teigzutaten einen mittelfesten Germteig machen (wie das geht, steht in jedem halbwegs brauchbaren Kochbuch), auswalken, auf ein gefettetes beziehungsweise bemehltes Blech legen, Rand hochdrücken, wiederholt gehen.

Für den Belag die Zwiebeln von der Schale befreien, in Ringe schneiden und in der Butter und dem gewürfelten Speck weichdünsten, bis sie glasig bzw. Lichtgelb sind. Vom Küchenherd nehmen, auskühlen. Eier, Salz, Rahm und Kümmel gut verquirlen, mit den abgekühlten Zwiebeln mischen und gleichmässig auf den Teig aufstreichen.

Bei 200 bis 210 °C etwa Eine halbe Stunde (hat bei mir meistens länger gedauert) backen, lauwarm schmeckt er am besten.

Dazu selbstverständlich ein Weisswein.

Der Schwäbische Zwiebelkuchen unterscheidet sich von diesem dadurch, dass Germteig von 250 g Mehl genommen wird, 1 kg Zwiebeln, ein Achtel Liter Rahm und 3 bis 4 Eier, ausserdem wird er in einer Tortenform gebacken, die aber sehr groß sein sollte, sonst wird der Kuchen sehr hoch und braucht dementsprechen ewig (zu lang, wenn man hungrig ist). Im Rezept behaupten sie jedenfalls ebenso bloss 30 bis 40 min.

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