Felafel mit Buchweizenzusatz

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Portionen: 4

  • 250 g Kichererbsen
  • 160 ml Wasser
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Tahini (*)
  • 1 Teelöffel Koriander (frisch zerstossen)
  • 0.5 Teelöffel Chili-Gewürz
  • 0.5 Teelöffel Muskat (frisch gerieben)
  • 100 g Buchweizen (fein gemahlen)
  • Meersalz
  • 750 ml Öl

Zum Garnieren:

  • 4 Salatblätter
  • 2 Paradeiser
  • Oliven

Karin Förg: Felafel ist neben Pitta das wohl bekannteste arabische Gericht und schmeckt ebenfalls abgekühlt. Felafel ist rasch zubereitet, indem man die gequollenen Kichererbsen einfach mit Wasser im Handrührer püriert. Dadurch werden die zwar flüssiger, was aber durch das Buchweizenmehl nochmal ausgeglichen wird ...

Die Kichererbsen in ausreichend Wasser eine Nacht lang, wenigstens 12 Stunden, einweichen. Darauf das Wasser abschütten und die Kichererbsen in einem Sieb unter fliesend heissem Wasser gut durchspülen. Anschliessend abrinnen. Die Kichererbsen mit frischem Wasser im Handrührer zermusen und in eine Schale Form.

Die Knoblauchzehen durch die Presse auf das Püree drücken. Die Zwiebel sehr klein hacken. Das Kichererbsen-Püree mit dem Knoblauch, der Zwiebel, dem Tahini, dem Koriander, dem Chili und dem Muskatnuss durchrühren. Nun soviel feines Buchweizenmehl unterziehen, bis ein fester, gut zusammenhaltender Teig entsteht. Die Menge mit Meersalz nachwürzen und mit beiden Händen daraus 3-4 cm dicke Bällchen formen.

Das Backrohr auf 50 °C vorwärmen.

Das Öl in einer Friteuse oder einem schweren Kochtopf erhitzen und die Bällchen darin bei mittlerer Hitze in 3-4 min braun backen.

Die fertigen Kroketten mit einem Schaumlöffel aus dem Öl nehmen und auf saugfähigem Papier abrinnen. Bis zum Servieren im Backrohr warm halten.

Einen Teller mit den Salatblättern ausbreiten und die Felafel daraufgeben. Mit geviertelten Paradeiser und schwarzen Oliven garnieren.

(*) Tahini bzw. genauso Tahin genannt, ist Sesammus, das nur aus Sesamsaat ohne weitere Zusätze hergestellt wird. Tahini gibt es mit und ohne Meersalz. Es eignet sich außergewöhnlich für Saucen, Blattsalat-Dressings, Dips und als Brotaufstrich. Beim Einkauf darauf achten, dass das Tahini aus ungeschältem Sesamsaat hergestellt wurde.

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