Falscher Ingwer

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  • 400 g Kürbisfleisch
  • 2 EL Ingwerpulver
  • 1 Teelöffel Zimt (gemahlen)
  • 1 Teelöffel Neugewürz (gemahlen)
  • 1 Teelöffel Nelken (gemahlen)
  • 1 Teelöffel Muskatnuss
  • 350 g Farinzucker
  • 50 g Traubenzucker

Er war um die Jahrhundertwende Mode, als Kolonialwaren nahezu unerschwinglich waren und frischer Ingwer nicht gehandelt wurde. In alten Kochbüchern findet man ihn als "Deutschen Ingwer". Er ist im Grunde ein mit Ingwerpulver gewürzter, kandierter Kürbis.

Kürbis in kleinfingerdicke Stäbchen schneiden, in ein Viertel l Wasser 7 Min. blanchieren, herausnehmen und abrinnen. Den Bratensud mit dem Zucker mischen. Die Kürbisstäbchen mit den Gewürzen überstreuen, über Nacht stehen. Anderntags den Bratensud machen, bis er Fäden zieht (110 °C ), heiß über den Kürbis gießen und wiederholt über Nacht stehen. Am darauffolgenden Tag den Bratensud abschütten, wiederholt auf die gleiche Hitze erhitzen, wiederum auf den Kürbis schütten. Gut verschlossen behalten und frühestens nach zwei Monaten kosten. Je länger er im Sirup liegt, desto besser wird er. Als letzten Schritt ist er quasi kandiert und das Aroma hat sich gerundet.

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Tipp: Verwenden Sie immer aromatische Gewürze zum Verfeinern Ihrer Gerichte!

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Kommentare1

Falscher Ingwer

  1. Chefköchin 2014
    Chefköchin 2014 kommentierte am 20.12.2013 um 17:07 Uhr

    klingt toll, probiere ich gleich aus

    Antworten
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