Espressomoussetorte

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Portionen: 1

Mürbeteig:

  • 250 g Butter
  • 200 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 42 g Kakaopulver
  • 1 Eidotter
  • 1 Ei
  • 70 g Mehl
  • 270 g Mehl
  • 2 EL Aprikosenkonfitüre (zu Bestreichen des
  • Mürbeteigbodens)

Biskuitteig:

  • 3 Eidotter
  • 120 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zitronen (Saft)
  • 1 Teelöffel Vanillezucker (glatt gestrichen)
  • 10 g Espressokaffeemehl
  • 50 g Marzipanrohmasse
  • 2 EL Wasser
  • 3 Eiklar
  • 170 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver (gehäuft)
  • 50 g Butter

zum Tränken des Biskuits::

  • 100 ml Espresso (stark)
  • 30 g Zucker
  • 2 EL Orangenlikör

Füllung:

  • 15 g Espressokaffeemehl
  • 350 ml Schlagobers
  • 3 Eidotter
  • 50 g Zucker
  • 3 EL Schlagobers
  • 250 g Gute dunkle Kochschokolade
  • 2 Blatt Gelatine

am Beginn für die Füllung das Espressokaffeemehl in den 350 ml Schlagobers einweichen und bei geschlossenem Deckel in den Kühlschrank stellen. Der Kaffee sollte wenigstens 120 Minuten in dem Schlagobers ziehen, um sein Aroma an die Flüssigkeit abzugeben. Man kann die Mischung genauso schon am Vortag ansetzen, wichtig ist, dass sie abgekühlt steht.

Für den Mürbteig die Teigzutaten und erst nur die 70 g Mehl mit dem Handrührer durchrühren. Zum Schluss mit den Knethaken des Handrührers in diese noch flüssige Menge die übrigen 270 g Mehl einarbeiten.

Sollte der Teig zu feucht sein, noch ein wenig Mehl dazugeben. Den Teig zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie einwickeln und 120 Minuten in den Kühlschrank legen. Später den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. einen Zentimeter dick auswalken und mit dem Rand einer Tortenspringform von 20 Zentimetern Durchmesser einen Kreis ausstechen. Den Boden der Tortenspringform mit Pergamtenpapier ausbreiten, das ausgestochene Teigstück einfüllen, leicht fest drücken und mit einer Gabel ein paarmal einstechen. Im aufgeheizten Herd bei 170 °C (Umluft) ca. fünf bis zehn min (jeweils nach Herd) backen. Der Mürbteig hat durch das Kakaopulver sowie das Kaffeemehl schon eine dunkle Färbung, die es erschwert zu erkennen, wann er fertig gebacken ist; man sollte darum dabei bleiben und aufpassen, dass der Mürbeteigboden nicht schwarz wird. Aus dem übrig gebliebenen Teig sich Kekse ausstechen bzw. weitere Mürbeteigböden auf Vorrat backen. Der Teig lässt sich aber genauso unverarbeitet einfrieren.

Für den Biskuitboden Eidotter mit einem Drittel des Zuckers und dem Espressokaffeemehl cremig aufschlagen, dabei mit der Prise Salz, dem Spritzer Saft einer Zitrone und Vanillezucker würzen. Die Marzipanrohmasse mit dem Wasser glattrühren und gut mit dem Teig vermengen. Eiklar mit dem übrigen Zucker zu Schnee aufschlagen und unterrühren. Mehl und Backpulver vermengen und unterziehen. Zum Schluss die Butter zerrinnen lassen und unter Rühren zum Teig gießen. Den Boden der kleinen Tortenspringform ein weiteres Mal mit Pergamtenpapier ausbreiten, den Teig hinein geben und im aufgeheizten Herd bei 160 Grad (Umluft) zirka eine halbe Stunde backen. Darauf den Boden abkühlen und dann mit einem kleinen Küchenmesser aus dem Ring schneiden und aus der geben lösen, das Pergamtenpapier abziehen.

Für die Füllung die Kochschokolade zerrinnen lassen und die Blattgelatine in Wasser einweichen. Eidotter mit Zucker und drei Esslöffeln flüssiger Schlagobers unter Rühren erhitzen aber nicht machen. Die Kochschokolade einfliessen und unterziehen, dann die Gelatine leicht auspressen, ein wenig zerpflücken, die Stückchen in die heisse Schokoladencreme untermengen und unter Rühren darin zerrinnen lassen. Die Menge leicht auskühlen, sie darf aber nicht hart werden. Die Espressosahne steif aufschlagen, die Schokocreme darunter ziehen, sodass eine glatte dunkle Menge entsteht. Die Espressomousse für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit die 30 g Zucker in 100 ml Espresso zerrinnen lassen und mit dem Orangenlikör mischen. Den dunklen Mürbeteigboden dick mit Marillen-Marmelade bestreichen. Den Biskuitboden zwei mal waagerecht teilen, so dass drei Lagen entstehen. Eine Lage mit der Schnittstelle nach oben auf den Mürbeteigboden legen und leicht glatt drücken. Diesen Biskuit mit einigen Esslöffeln der flüssigen Espressomischung beträufeln, er soll dabei aber nicht durchweichen.

Darauf den Springformrand deshalb spannen und die Hälfte der Espressomousse glatt auf der Torte verstreichen. Einen zweiten Biskuit, nochmal mit der Schnittstelle nach oben, auflegen und gut mit der flüssigen Espressomischung tränken. Die übrige Krem darauf befüllen und mit einem Küchenmesser oder evtl. einem Löffel ein kleines Muster eintupfen, so dass die Oberfläche nicht ganz glatt ist. Die Torte für wenigstens 120 Minuten in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren die Torte mit einem kleinen Küchenmesser von dem Ring trennen. Die übrig gebliebene Lage Biskuit fein zerkrümeln und vorsichtig auf die Seite der Torte tupfen.

Tipp: Wenn Sie dem zerbröselten Biskuit jeweils einen TL Kakaopulver und Espressokaffeemehl hinzufügen, bekommt er eine schöne braune Färbung.

essomoussetorte. Jhtml

Tipp: Verwenden Sie ruhig bessere Schokolade - umso herrlicher schmeckt das Ergebnis!

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Kommentare2

Espressomoussetorte

  1. spiderling
    spiderling kommentierte am 30.11.2014 um 14:48 Uhr

    sehr viel Arbeit

    Antworten
  2. Walenta Helga
    Walenta Helga kommentierte am 20.04.2014 um 11:18 Uhr

    lecker

    Antworten
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