Ente nach Peking-Art

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Portionen: 4

  • 1 Ente 1, 8-2 kg schwer
  • 2 Zwiebel
  • 225 g Mehl
  • 1 Teelöffel Sesamöl
  • 1 EL Öl
  • 1 Salatgurke
  • 1 Porree
  • 1 Pk. Pflaumensauce
  • Pfeffer & Salz aus der Mühle

Das gebratene Entenfleisch wird in Stückchen geschnitten und mit Gemüsestreifen in Crêpes gewickelt. Dazu reicht Steffen Henssler eine asiatische Pflaumensauce.

Das Backrohr auf 200 °C vorwärmen. Die Ente abspülen und trocken reiben. Die Zwiebeln von der Schale befreien und vierteln. Die Ente mit den Zwiebeln befüllen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Ente in einen Bräter Form, ein klein bisschen Wasser hinzugießen und im Herd (mittlere Schiene) 80 bis 90 min gardünsten.

Das Mehl mit 450 Milliliter Wasser sowie dem Sesamöl vermengen, ein bisschen Salz hinzfügen und zu einem glatten Teig durchrühren. Den Teig eine halbe Stunde ruhen.

Eine Bratpfanne mit Öl auspinseln und erhitzen. Aus dem Teig 16 schmale Crêpes backen. Die Gurke sowie den Porree reinigen, abspülen und in schmale Streifchen schneiden, bei der Gurke ohne das Kerngehäuse.

Das Entenfleisch herauslösen und ebenfalls in schmale Streifchen schneiden.

Die Crêpes mit Gurke, Porree und Entenfleisch befüllen. Mit Pflaumensauce beträufeln und aufrollen. Die Pflaumensauce als Dip dazu zu Tisch bringen.

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