Einfacher und schneller!

Eismaschine im Test

Wir wollten wissen, wie einfach die Zubereitung mit einer Eismaschine wirklich ist und ob sich die Anschaffung einer solcher auszahlt. Getestet haben wird die Venise G VS2 41 von Krups.

Aufbau und Demontage
Die Maschine lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammensetzen und auseinander nehmen, die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist klar und verständlich.

Bedienbarkeit und Handlichkeit
Die Maschine ist groß genug, um 1,5 l Speiseeis zu zubereiten, wirkt trotzdem handlich und kompakt. Die leere Gefrierschüssel muss 24 Stunden vor der Eisherstellung tiefgekühlt werden. Danach setzt man die Maschine zusammen, schaltet sie ein und kann die vorbereitete, kühle Eismischung durch eine Öffnung im Deckel einfüllen. Die Maschine übernimmt nun das Kühlen und gleichzeitige Rühren.

Sehr praktisch ist die Automatikabschaltung mit akustischem Signal. Die Digitalanzeige kontrolliert den Gefriervorgang und schaltet automatisch das Gerät ab, sobald das Eis fertig ist. Nun kann man die Masse entweder umfüllen oder gleich in der Schüssel mit geliefertem Deckel ins Gefrierfach stellen.

Der Lärmpegel während der Herstellung hält sich in Grenzen. Deckel, Rührarm und mitgelieferter Eisschaber sind Spülmaschinenfest, die Schüssel ist leicht und ohne viel Aufwand mit der Hand zu reinigen.

Fazit
Die Eisherstellung ist tatsächlich einfacher und schneller mit der Maschine. Das Eis war nach ca. 45 Minuten fertig und schmeckte herrlich cremig. Die Bedienung ist einfach, das Reinigen ebenso. Kleiner Wermutstropfen: es lässt sich immer nur eine Sorte Eis herstellen und spontan kann man nur sein, wenn man die leere Gefrierschüssel immer im Tiefkühler aufbewahrt, was doch einigen Platz wegnimmt.

In Österreich ist das Gerät u.a. bei www.gastgeb.cc erhältlich!

Autor: Mirjam Reither

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