Eischnee-Eier auf Erdbeercoulis

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Portionen: 4

  • 150 g Rhabarber (*)
  • 500 g Erdbeeren
  • 25 g Staubzucker
  • 1 EL Mandelblättchen
  • Zitronenmelisse

Schnee-Eier:

  • 2 Eiklar
  • 1 Prise Salz
  • Zitronen (Saft)
  • 50 g Zucker

Ein simples aber köstliches Kuchenrezept:

Vom Rhabarber die zähen Fäden abziehen, die Stengel in Stückchen schneiden. Zugedeckt bei kleiner Temperatur knapp weich gardünsten, wenn nötig, wenig Wasser dazu gießen.Erkalten.

Erdbeeren kleinschneiden und mit dem Staubzucker zermusen. Durch ein Sieb aufstreichen und die Rhabaraerstueckchen unterziehen. Bis zur Verwendung abgekühlt stellen.

In einer beschichteten Bratpfanne die Mandelblättchen leicht rösten.

Eiklar mit Salz und Saft einer Zitrone steif aufschlagen. Zucker gemächlich dazurieseln und weiterschlagen, bis die Menge sehr fest wird, glänzt und Spitzen bildet. Mit zwei Esslöffeln Knödel formen (3 je Person) und diese auf ein befeuchtetes Pergamtenpapier setzen. In einer weiten, nicht zu hohen Bratpfanne Wasser auf 85 o erhitzen. Die Schnee-Knödel mittelseines Spachtels einfüllen. Sieben Min. ziehen, auf die andere Seite drehen und in weiteren drei Min. fertiggaren. Mit einer Schaumkelle herausheben und auf einem Küchentuch abrinnen.

Erdbeercoulis auf Teller gleichmäßig verteilen, Eischnee-Eier daraufsetzen und mit Mandelblättchen und Zitronenmelisse garnieren.

Eischnee-Eier gardünsten Eischnee-Eier sind leicht und bekömmlich und darum ideal als Dessert.

Das Wasser in dem Sie die Eischnee-Eier gardünsten, darf nicht machen. Die ideale Hitze ist ungefähr 85 o, also knapp vor dem Siedepunkt. Wenn Sie unsicher sind, können Sie die Spitze des Bratenthermometers in das Wasser halten.

(*) Wir halten ihm die Stange: Das Wort "Rhabarber" stammt von dem lateinischen Ausdruck 'radix barbarum', was fremde, ausländische Wurzel bedeutet. Einst Heilpflanze in Tibet und China, wurde dieses Gemüse erstmals um 1750 herum in England angepflanzt und wird seither als Kompott, Kuchenbelag bzw. Marmelade geschätzt. In der Schweiz liegen die Hauptanbaugebiete am Genfer- und am Murtensee. Vor dem Kochen zieht man die feste Haut der Rhabarberstengel ab. Die Rhabarberblätter sollten wegen ihres hohen Oxalsäuregehalts nicht gegessen werden.

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