Dreikönigskuchen

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Portionen: 1

Hefeteig:

  • 250 g Weissmehl
  • 250 g Zopfmehl
  • 0.5 Hefewürfel, frisch, 20 g
  • 3 EL Zucker
  • 200 ml Milch ; bis 2 1/2 dl
  • 0.5 Teelöffel Salz
  • 1 Teelöffel Zitrone (abgeriebene Schale)
  • 100 g Butter (weich)
  • 100 g Rosinen
  • 1 Ei (verquirlt)
  • 1 Mandel
  • 1 Eidotter (zum Bestreichen)

Verzierung:

  • 25 g Aprikosenmarmelade
  • 3 EL Wasser
  • 2 EL Hagelzucker

Ein simples aber köstliches Kuchenrezept:

1. Für den Germteig die beiden Mehlsorten in einer Backschüssel vermengen. In die

Mitte eine Ausbuchtung drücken. Germ hineinbröseln, einen EL Zucker

und einen Deziliter Milch beigeben. Mit einem Löffel durchrühren, dabei immer

ein kleines bisschen Mehl von dem Rand dazunehmen, bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Wenig Mehl darüberstreuen. Zudecken und bei Raumtemperatur gehen, bis sich Risse zeigen.

2. Restlichen Salz, Zucker, Milch, Rosinen, Zitronenschale, Butter und das verquirlte Ei beigeben. Mischen und von Hand zu einem geschmeidigen Teig durchkneten. Dabei den Teig mit den Handballen immer wiederholt langziehen und zusammenlegen. Zu einer Kugel formen, in die Backschüssel Form und bei geschlossenem Deckel bis zur doppelten Grösse gehen. Ein rundes Blech mit rund 30 Zentimeter Durchmesser mit Pergamtenpapier belegen.

3. Den Teig in sechs auf der Stelle große und eine grössere Einheit teilen. Zu Kugeln formen. In einer Kugel die Mandel verstecken. Die große Einheit in die Mitte des vorbereiteten Bleches setzen. Die sechs kleineren Portionen deshalb herum gleichmäßig verteilen.

Zudecken und bei Raumtemperatur gehen. Das Backrohr auf 175 °C vorwärmen.

4. Den Teig mit Eidotter bestreichen und den Kuchen im unteren Teil des Ofens 40 bis 50 Min. backen. Auf ein Kuchengitter ziehen und ein klein bisschen abkühlen. Die Aprikosenmarmelade mit Wasser erwärmen. Durch ein nicht zu feines Sieb aufstreichen und den noch warmen Kuchen damit bestreichen. Mit Hagelzucker überstreuen und eine goldene Papierkrone aufsetzen. Küchenpraxis

Es lohnt sich, den Germteig gemächlich gehen zu, damit er so richtig luftig und fein wird. Das geht aber nur an einem abkühlen Ort, wie bspw. im Kühlschrank. Zuerst den Teig zwei bis vier Stunden auf zweifache

Grösse gehen. Dann formen, mit einem nassen Geschirrhangl überdecken und wiederholt rund vier Stunden beziehungsweise noch besser eine Nacht lang im Kühlschrank gehen. Schmeckt ebenso gut: Die Rosinen weglassen. Den Teig mit Orangenblütenwasser beziehungsweise Rum aromatisieren. Papierkronen gibt's in Papeterien zu kaufen. Und ausserdem: Dreikönigskuchen schmeckt nicht nur am 6. Januar. In der restlichen Zeit könnten Sie den Teig zu einem Kreisring formen, gehen, dann mit Eidotter bestreichen und mit einer Schere einkerben.

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