Die Oreillettes aus Montpelier

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  • 1000 g Mehl
  • 300 g Butter
  • 5 Eier
  • 2 EL Griesszucker
  • 3 EL Rhum
  • 2 Orangen (Schale davon)
  • Milch
  • Staubzucker

"Oreillettes" = kleine Ohren. In anderen Gegenden findet man aber ahnliche Arten unter ganz anderen Namen, wie "merveille", "ganse", "mensonge", "croquant", "bugne".

Mehl bergartig häufen, in der Mitte eine große Ausbuchtung eindrücken. Darin der Reihe nach dazugeben und der Reihe nach zumischen: geschmolzene Eier, Zucker, Butter, Rhum, geriebene Orangenschale. Zu einem homogenen Teig zusammenkneten, dabei soviel Milch dazugeben, dass die gewünschte Konsistenz aufbewahren wird; zu einem elastischen Teig gut zusammenkneten, dann zu einer Kugel formen und 120 Minuten ruhen.

Den Teig ca. 2 mm dick auswalken und in Rauten von ca. 50 x ca. 80 mm schneiden. Die Rauten zweimal der Länge nach einkerben und im 175 Grad heissen Öl schwimmend fertig backen.

Auf Küchenpapier abrinnen, dann mit Staubzucker bestäuben. In einem mit einem weissen Geschirrhangl ausgekleideten Korb anrichten.

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