Deutsches Malzbierbrot

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Portionen: 1

  • 18 g Germ (frisch)
  • 1 EL Malzsirup
  • 1 EL Honig
  • 300 g Malzbier (Petra: Karamalz) bzw. süsses Stout
  • 375 g Weizenmehl (Type 550)
  • 100 g Roggenmehl Type 1150 (Original ohne nähere Typenangabe)
  • 100 g Frisch gemahlenes Vollkorn Dinkelmehl (Original: Vk-Weizen)
  • 2 EL Butter
  • 2 Teelöffel Salz (Original 1 1/2 Tl)
  • 2 EL Bier; zum Bepinseln
  • Roggen- oder Weizenschrot; zum Bestreuen

Die Germ in einen Messbecher krümeln, Malzsirup, Honig und Bier dazugeben und alles zusammen gut durchrühren.

Die Mehle in die Backschüssel der Küchenmaschine Form und die Biermischung zugiessen. Auf niedriger Stufe mischen, dann die Butter in Flöckchen dazugeben, 5 Min. durchkneten. Dann das Salz einrieseln und weitere 5 Min. auf mittlerer Stufe durchkneten.

Es soll ein relativ fester, kaum klebriger Teigball entstehen. Den Teig kurz auf der Fläche kneten, dann in eine geölte Backschüssel Form und mit Frischhaltefolie abgedeckt an einem abkühlen Ort gemächlich in 6-8 Stunden zu doppeltem Volumen aufgehen oder im Kühlschrank eine Nacht lang.

Den Teig auf die leicht bemehlte Fläche Form und zusammendrücken. Den Teig zu einer glatten Kugel formen und auf ein Backblech Form. Das Backblech in eine Plastiktüte stecken und den Teig an einem warmen Ort in 1-4 Stunden (ist abhängig von der ursprünglichen Teigtemperatur) wiederum zu doppeltem Volumen aufgehen.

In der Zwischenzeit das Backrohr mit einem Backstein auf mittlerer Schiene auf 205 °C vorwärmen.

Den Laib bedecken und mit Bier bepinseln. Mit Schrot überstreuen und einkerben. Im aufgeheizten Backrohr 35 min backen, bis der Teig bei dem Klopfen auf die Unterseite hohl klingt. Auf einem Bratrost auskühlen.

Das Brot schmeckt in den ersten 5 Tagen am besten, man kann es toasten. Es lässt sich bis zu einem Monat einfrieren.

Im Original wird der Teig von Hand geknetet: Flüssige Ingredienzien mischen, Butter in das Mehl einarbeiten, dann Biermischung zugiessen. Gebacken wird das Brot im Original auf einem eingefetteten Blech.

leicht knuspriger Kruste und weicher, feinporiger Krume, hält gut frisch. Ich würde bei dem nächsten Mal den Honig weglassen - mir ist es für pikanten Belag zu süß.

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Kommentare1

Deutsches Malzbierbrot

  1. anni0705
    anni0705 kommentierte am 18.08.2014 um 21:39 Uhr

    lecker

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