Crudites aus rohem Gemüse

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Portionen: 2

  • 250 g Karotten
  • 250 g Paradeiser
  • 350 g Weisskohl
  • 0.5 Zitrone
  • 50 g Zwiebel
  • 30 ml Öl
  • 25 ml Essig
  • Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer

Das Gericht ist nach Berechnungen von Romain Wack für zwei Leute ausgelegt und kostet rund 3, 80 Euro.

Eine leichte Kost, die wenig Arbeit erfordert und nur Gedanken an Sonnenschein aufkommen lässt: Heute gibt es Crudites (roher Weisskohl, Paradeiser und Karotten).

Den Kohl auslesen, ausführlich abspülen und abrinnen. Beim Verlesen darauf achten, den Stiel wegen der Bitterstoffe zu entfernen. Nach dem Abtropfen in sehr feine Julienne schneiden und mit der Salatsauce mischen. Die Salatsauce besteht aus grobem Meersalz, Pfeffer, einem Löffel Essig auf 2 Löffeln Öl. Wichtig ist, dass sich das Salz ganz im Essig auflöst.

Die Karotten von der Schale befreien, abspülen und ebenfalls abrinnen. Später werden sie mit einer Mandoline in Längsrichtung in schmale Streifchen gehobelt und sodann in feine Stäbe geschnitten. Mit Saft einer Zitrone und Öl nachwürzen.

Die Paradeiser von der Schale befreien: Das heisst, am unteren Ende dem Paradeiser ein Kreuz einschneiden, sie für 3 Min. in siedendes Wasser legen, mit einer Schöpfkelle herausnehmen und häuten. Den Stiel klein schneiden und die Paradeiser entweder vierteln oder mit einem scharfen Gemüsemesser in auf der Stelle große Scheibchen schneiden. Im Anschluss mit der Salatsauce nachwürzen.

Die Zwiebeln abschälen und je nach Grösse in Ringe schneiden oder evtl. kleinhacken. Die feinen schmalen Streifchen von den Karotten, dem Kohl sowie die Tomatenscheiben je separat in kleinen Formen anrichten, mit den Zwiebelringen und der gehackten Petersilie dekorieren und das Ganze auf einer großen Platte zusammenstellen.

Anstatt Weisskohl kann genauso Rotkraut verwendet werden, ebenso schmecken Gemüsegurken. Dabei ist darauf zu achten, dass die Kerne der Gurken mit einem Löffel entfernt werden, die Streifchen mit Meersalz bestäubt und mit ein klein bisschen Essig übergossen werden und dann 2 Stunden ziehen müssen.

Zubereitungszeit: 15 Min.

_Expertentipp_ Paradeiser: Sie stammt aus Südamerika (aztek. Name: xitomatl) und gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, ebenso wie den Erdapfel oder der Tabak. Sie wurde 1498 von Christoph Kolumbus erstmals nach Spanien und Portugal gebracht. Seit 1900 ist der Paradeiser in Deutschland als Lebensmittel bekannt. Ihr Gewicht kann zwischen 5 und 100 g variieren, und es gibt über 2500 Sorten. Ihr Hauptbestandteil ist Wasser und sie beinhaltet die Vitamine A, B1, B2, C, E und Niacin. Der grüne Anteil der Frucht ist mässig giftig und sollte nicht verzehrt werden. Gelagert wird der Paradeiser bei 13-18 °C .

Sie ist bis zu 14 Tage haltbar.

Materialkunde: - Julienne: Bezeichnung für streichholzfeine Streifchen von Ingredienzien, insbesondere von Gemüse. 2 mm stark, 3-4 cm lang.

- Zwiebeln: Sie wirken blutdrucksenkend und in des Beuschels krampf- und schleimlösend. Bei empfindlichen Menschen können sie Blähungen verursachen - Mandoline: Sie gehört in Frankreich zur Grundausstattung der Küche. Sie sieht aus wie ein kleines Waschbrett mit unterschiedlichen Hobeleinsaetzen und einer Kunststoffhalterung für das Gemüse. Im Gegensatz zu elektrischen Geräten bleiben bei manuellen die Vitamine des Gemüses besser aufbewahren.

Tipp: Kohl: Die Frische erkennt man an den kräftigen, festen und matt glänzenden Blättern. Rotkraut ist beinahe immer frisch im Angebot, da es Fruehkohl von Mai bis Juni, mittelfrühen Kohl von Juli bis Oktober und späte Sorten von November bis Dezember gibt.

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