Country Chop

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Portionen: 6

  • 3 Henderl; jeweils in etwa 330 g
  • 1800 ml Hühnersuppe
  • 18 EL Currypulver
  • 6 md Zwiebel
  • 12 Paradeiser
  • Leichtbutter
  • Cayennepfeffer (nach Belieben)
  • Salz
  • 1500 ml Kokosmilch
  • 9 EL Kokosnuss (geraspelt)

Beigaben:

  • 12 Teelöffel Zwiebel (gehackt)
  • 12 Teelöffel Zwiebelringe
  • 36 Teelöffel Erdnüsse mit roter Haut
  • 12 Teelöffel Ananas
  • 12 Teelöffel Frische Ananas; gewürfelt und leicht angebraten
  • 12 Teelöffel Orangen; kleingeschnitten
  • 12 Teelöffel Grapefruit; in kleinen Stücken
  • 12 Teelöffel Banane
  • Mehl
  • 12 Teelöffel Paradeiser (gewürfelt)
  • 12 Teelöffel Tomatenwürfel; gebraten
  • 9 EL Kokosnuss; geraspelt möglichst frische
  • 6 Ei (hartgekocht)

Helmut Owald: Hier ein ein kleines bisschen ungewöhnliches Curry Rezept, das jedoch Tradition hat. Es wurde geboren in West-Afrika, genauer in Ghana und war trotz des heissen Klimas der Partyschmaus der Deutschen Clique am Samstag Mittag. Dieses Gericht werdet Ihr Imo in keinem Rezeptbuch finden. Ich habe es mir 1975 notiert und jetzt ein weiteres Mal ausgegraben.

Die Zuspeisen könnt Ihr natürlich nach Eurem Belieben abändern.

Rezept:

Henderl in Wasser gar machen, Fleisch von den Knochen trennen. Das Currypulver bei mittlerer bzw. milder Temperatur in einer Bratpfanne ohne Fett nicht zu dunkel rösten, Zwiebeln und Paradeiser in einer Bratpfanne mit ein klein bisschen Leichtbutter andünsten, mit der Hühnersuppe löschen. Das angebratene Currypulver, den Cayennepfeffer und Salz nach Lust und Laune hinzfügen. Kokosmilch und die Hälfte der Koskosraspel einrühren, dann durch ein Sieb Form und alle Flüssigkeit herauspressen. Zu der Soße nach Lust und Laune Hühnersuppe dazugeben, bis eine nicht zu flüssige Konsistenz erreicht ist. Es darf keine Suppe werden und auf dem Teller nicht zerfliessen!

Beigaben:

Die Erdnüsse in der roten Haut kurz in Salzwasser aufwallen lassen, abrinnen und auf einem Backblech im Herd bei mittlerer Hitze abtrocknen. Die Hälfte der Erdnüsse ganz die andere Hälfte mit einem Küchengerät zu Erdnussraspel zerkleinern. Die Hälfte der Kokosraspel in einer Bratpfanne ohne Fett leicht anrösten. Die gewürfelte Banane leicht in Mehl auf die andere Seite drehen und in der Bratpfanne mit ein kleines bisschen Leichtbutter goldgelb backen.

Serviervorschlag:

Das Hendl im Kochtopf zu Tisch bringen. Die Zuspeisen, frische und geröstete Kokosraspel, rohe Zwiebelwürfel, geröstete Zwiebelringe, Erdnüsse ganz und geraspelt, rohe und leicht angebratene Ananas, gebackene Banane, Orangen- und Grapefruitstücke, rohe und gebratene Paradeiser, Ei je getrennt in einem Dessertschälchen oder auf einem Teller bereithalten.

Verzehrvorschlag:

Hendl und Soße auf den Teller Form, darüber nach Wahl alle oder ein paar der Beigaben streuen. Vermengt oder unvermengt verzehren.

Dazu schmeckt gekochter Langkornreis.

Getränke: Bier, Mineralwasser

Wichtig:

Das Gericht darf ruhig ein wenig schärfer ausfallen, denn ein großer Teil der Schärfe wird durch die frischen Ingredienzien 'entschärft'. Empfehlenswert ist es ein kleines bisschen Joghurt in Reserve zu haben, falls die Soße doch zu scharf geworden ist. In die Soße hineingerührt mildert er die Schärfe. Es hat sich weiterhin bewährt, ein paar Weisskohlblätter bereitzuhalten, die gekaut, die Schärfe im Mund mildern.

Es empfiehlt sich für nicht weniger als 6 Leute zuzubereiten, da die Zubereitung viel Zeit verschlingt und ein paar Ingredienzien, wie frische Ananas, sich nicht in in kleinen Mengen beschaffen.

Tipp: Verwenden Sie cremiges Naturjoghurt für ein noch feineres Ergebnis!

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