Grenadierschmarrn mit Spiegelei aus der Heißluftfritteuse
<p>Dieser würzige Grenadierschmarrn, aromatisch mit Speck, Geselchtem, Zwiebeln, Knoblauch und Lauch, wird in der Heißluftfritteuse knusprig gegart. Extra dazu: Spiegeleier obenauf – so entsteht ein deftiger Klassiker, ideal als Restl‑Essen oder kräftiges Hauptgericht.</p>
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Den Schweinsbraten wie beschrieben würzen und über Nacht zugedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen. Erst am nächsten Tag alle anderen Beilagenmit dem Fleisch in den Bräter geben. So hat es schon meine Mutter immer gemacht und das Ergebnis ist einfach ein himmlisch würziger Schweinebraten, der auch kalt sehr gut zur Jause schmeckt.
eine wahre Gaumenfreude
Warum Kümmel-Schopfbraten? Leider schmeckt der Braten nur nach Knoblauch, das bisschen Kümmel hatte da überhaupt keine Chance. Das ist mir denn doch viel zu einseitig (schade ums Fleisch und die Arbeit)
ein himmlisch würziger Schweinebraten
Bis auf das Wollschwein, den schweren Gusseisenbräter und den Mörser haben wir uns genau an das Rezept gehalten, lediglich bei den Erdäpfeln haben wir nur die halbe Anzahl halbiert. Dafür gabs extra Semmeln-knödeln aus dem Kochbeutel. Und Karottensalat, denn sonst wären uns die Karotten hin geworden. Das Essen war großartig, und das Trinken desgleichen (Hochquellwasser).