Clavaria L., Keulenpilz

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Portionen: 1

  • Clavaria L., Keulenpilz

Clavaria Botrytis P.:

  • Hirschschwamm
  • Bärentatze

Clavaria Flava P.:

  • Gelbe Hirschschwamm

Sparassis Crispa:

  • Strunkschwamm
  • Ziegenbart
  • Krause Glucke

Notiert Nach:

  • Brockhaus' Konversations Lexikon, 14. Auflage 1892 Rene Gagnaux

Clavaria L., Keulenpilz: Pilzgattung aus der Gruppe der Hymenomyceten, eigentümlich gestaltete Schwammerln, die meist auf der Erde wachsen. Ihr Fruchtkörper ist fleischig und oft vielfach strauchartig oder evtl. hirschweihartig verzweigt, das Hymenium überzieht die gesamte Oberfläche des Fruchtkörpers gleichmässig. Man kennt in Deutschland in etwa fünfzig Arten, von denen die meisten essbar sind.

Die wichtigsten sind:

Clavaria botrytis P., Hirschschwamm, Bärentatze, ein in Laub- und Nadelwäldern an der Erde zwischen Moos und Gras im Frühling und Herbst wachsender Schwammerl mit dickem, hellem, oft liegendem Strunke, der sich in kurze, ungleiche, runzelige Äste teilt, die in abgestutzte, kammartig gezähnte Zweigchen von rötlichbrauner beziehungsweise purpurroetliche Farbe endigen. Er ist sehr wohlschmeckend.

Sehr häufig findet sich in Wäldern ebenfalls der gelbe Hirschschwamm, Clavaria flava P., dessen weisslicher Stiel in eine Masse unregelmässig verzweigter, hellgelber Äste zerteilt erscheint.

Auch der Strunkschwamm oder der Ziegenbart (Sparassis crispa Fr.), der eine auf dickem, fleischigem Strunke sitzende Krone übereinander liegender, sich dachziegelförmig deckender, unregelmässig geformter, fleischiger, krauser Platten bildet, ist ein essbarer, wohlschmeckender Schwammerl, der außergewöhnlich in sandigen Nadelwäldern des nördlichen Europa vorkommt.

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