Castagnaccio, Maronenfladen

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Portionen: 1

  • 500 g Kastanienmehl
  • 750 ml Milch
  • 250 ml Wasser, ungefähre Masse
  • 1 Tasse Rosinen (eingeweicht)
  • 0.5 Tasse Pinienkerne
  • Mehl
  • Öl

Damit der Fladen nicht bröselig, sondern schön glatt wird, muss man das Mehl am Anfang sieben. In einer Backschüssel wird das Mehl mit der Milch vermengt und, wenn nötig, mit Wasser, bis ein gleichmässiger, dickflüssiger Teig entsteht. Die exakte Masse Flüssigkeit hängt nicht zuletzt von dem Augenmass ab, denn jeweils nach Luftfeuchtigkeit, Beschaffenheit des Mehls usw. Wird einmal ein kleines bisschen mehr, manchmal ein kleines bisschen weniger benötigt.

Anschließend werden die Rosinen, die gut abgetropft sind, in Mehl gewendet, bevor man sie unter den Teig rührt. Das ist wichtig, denn sonst sinken die schweren Rosinen auf den Boden des Fladens. Anschließend kann der Teig in eine geölte Kuchenform gegossen werden. Hierzu keine Tortenspringform verwenden, sondern eine geben, die unten dicht geschlossen ist, damit kein Teig austreten kann.

Den Castagnaccio ca. eine Dreiviertelstunde bei 180 °C backen.

Kurz bevor der Fladen gar ist, ihn mit Pinienkernen überstreuen, die auf diese Weise kurz mitrösten. Der Fladen ist fertig, wenn sich auf der Oberfläche kleine Risse zeigen.

in: Mammas Küche, Emilia Romagna und Lombardei

Viel Freude mit diesem feinen Kuchen!

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Kommentare1

Castagnaccio, Maronenfladen

  1. Gewinn
    Gewinn kommentierte am 22.05.2014 um 12:56 Uhr

    lecker

    Antworten
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