Butter Chicken mit Okra-Gemüse und Chapati-Fladen

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Portionen: 6

Butter Chicken - Murgh:

  • Makhani:
  • 1000 g Huenchenbrustfilet
  • 2 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Ingwer, daumendick
  • 2 Paradeiser
  • Sonnenblumenöl oder anderes Pflanzenöl
  • 0.5 Tasse Wasser

Zum Einlegen::

  • 300 g Joghurt
  • 2 Teelöffel Chili-Gewürz
  • 0.5 Teelöffel Gelbwurz (Kurkuma)
  • 1 Teelöffel Salz

Gewüzmischung:

  • 0.5 Zimt (Stangen)
  • 3 Nelken
  • 4 Kardamon
  • 1 Prise Fenchelsamen
  • 2 Teelöffel Koriander (Pulver)

Fertige Gewürzmischungen::

  • 3 Teelöffel Meat Masala (Kräutermischung für Fleischgerichte)
  • 1 Teelöffel Garam Masala (Gewürzmischun aus Fenchel, Kümmel,
  • Kardamon, Zimt und Nelken)

Okra-Gemüse::

  • 450 g Okra
  • 1 Zwiebel
  • 2 Teelöffel Paradeismark
  • Sonnenblumenöl oder anderes Pflanzenöl
  • 0.5 Tasse Kokosnussmilch

Okra-Gewürzmischung::

  • 2 Teelöffel Koriander (Pulver)
  • 1 Prise Gelbwurz (Kurkuma)
  • 1 Teelöffel Salz

Chapati-Fladen::

  • 250 g Chapati-Mehl (oder Vollkornmehl)
  • 0.5 Tasse Wasser
  • 1 Prise Salz

Wie viele indischen Gerichte braucht Butter Chicken eine lange Zubereitungszeit. Denn das Huenchenfleisch wird eingelegt, wenigstens 120 Minuten lang - besser aber über die gesamte Nacht.

Das Huenchenbrustfilet abspülen und das Fett entfernen. Daraufhin wird das Fleisch in kleine Würfel geschnitten, das Ganze in eine Joghurtgewuerzmischung einlegen. Dafür mischt man den Joghurt mit rotem Chili-Gewürz und Gelbwurz. Die Mischung verrühren bis eine rote Färbung entsteht. Die geschnittenen Filetwürfel in die Mischung rühren, bis alle Stückchen mit der Soße bedeckt sind. Das Fleisch sollte wenigstens 120 Minuten, besser aber eine Nacht lang eingelegt werden, so wird der Wohlgeschmack intensiver.

Wurde das Fleisch lang genug mariniert, fängt das eigentliche Kochen an.

Dazu die Zwiebeln in Ringe schneiden. Dann werden Ingwer und Knoblauch in einem Mörser zu einer Paste zerkleinert. Anschliessend in einem großen Kochtopf Sonnenblumenöl oder anderes Pflanzenöl erhitzen. Das Öl sollte den ganzen Topfboden überdecken. Sobald das Öl warm ist kommen die Gewürze hinzu. Die Zimtstange zerkleinert man zuvor in einzelne Stücke. Kardamon wird zerstampft, so dass die Schale aufbricht.

Die kleinen schwarzen Samen und! die Schale kommen in das Öl. Danach noch die Fenchelsamen sowie die Nelken in den Kochtopf Form, dann die Zwiebeln. Wenn die Zwiebeln goldbraun sind, kommen der zerstampfte Knoblauch und Ingwer in den Kochtopf. Anschliessend die Paradeiser schneiden und dazugeben. Danach werden die Gewürzmischungen Meat Masala, Garam Masala und das Korianderpulver in eine halbe Tasse Wasser eingerührt. Diese Mischung wird nach zwei Min. in den Kochtopf gegeben. Das Salz dazu. Danach das eingelegte Fleisch mit der Joghurtmarinade zufügen. Alles eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze auf kleiner Flamme sieden und gelegentlich umrühren.

Okra-Gemüse: Zuerst das Öl in einem Kochtopf erhitzen. Danach die Zwiebel in Ringe schneiden und in den Kochtopf Form. Die Okras werden gewaschen und in schmale Scheibchen geschnitten und kommen dann zu den Zwiebeln. Wenn die Okras nach etwa 4 Min. angedünstet sind, Korianderpulver, Salz und ein bisschen Gelbwurz zufügen.

Anschliessend das Paradeismark untermengen. Das Gericht bekommt dadurch eine rote Färbung. Später eine halbe Tasse Kokosnussmilch dazu gießen. Das Gemüse muss bei niedriger Hitze ca. 10 Min. auf kleiner Flamme sieden. Die Okras dürfen nicht matschig werden.

Als Zuspeise zu indischen Curry-Gerichten isst man traditionell Langkornreis oder evtl. ein indisches Brot, z. B. Chapati.

Chapati-Fladen (Für etwa 10 Fladen): Das Mehl mit dem Wasser sowie dem Salz mischen und durchkneten bis ein Teig entsteht. Den Teig teilen und in mehrere runde Bällchen formen, die ein klein bisschen grösser als ein Golf- und ein klein bisschen kleiner als ein Tennisball sein sollten. Jedes Bällchen ergibt ein Fladenbrot. Den Teigball mit einem Nudelwalker auswalken, so dass ein sehr dünner runder Fladen entsteht. Zwischendurch mit Mehl bestäuben, damit der Nudelwalker nicht am Teig klebt. Anschliessend wird der schmale Fladen ohne Öl in einer gusseisernen Bratpfanne angebraten. Zwischendurch zwei bis drei mal auf die andere Seite drehen und jeweils eine Minute lang anbraten, bis eine hellbraune Farbe entsteht. Die fertigen Chapatis in ein Geschirrhangl oder Aluminiumfolie einschlagen, damit sie warm gehalten werden und nicht austrocknen. Bestenfalls kurz vor dem Servieren kochen.

Tipp: Die Chapatis sollten in einer Eisenpfanne beziehungsweise in einer innen emaillierten Bratpfanne angebraten werden. Nicht geeignet sind Teflon- beziehungsweise beschichtete Bratpfannen.

Hinweis: Die indischen Gewürzmischungen und das Chapati-Mehl erhält man in asiatischen Läden beziehungsweise im Internet.

Literaturtipp:

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Unser Tipp: Wenn Sie gerne mit frischen Kräutern kochen, besorgen Sie sich am besten Küchenkräuter in Töpfen - so haben Sie immer alles parat!

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