Buridda, Fischeintopf aus Genua

  • Zutaten

  • Zubereitung

  • Top Videos

Portionen: 6

  • 1200 g Gemischter Fisch; Makrele, Steinbutt o.ae.
  • 500 g Frutti di Mare; Garnelen Sepia kleine Tintenfische
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500 g Paradeiser
  • 200 ml Weisswein (trocken)
  • 1 Bund Petersilie
  • Olivenöl
  • Oregano
  • Salz
  • Pfeffer

Der Name "Buridda" stammt aus dem Arabischen und bezeichnet mit großer Wahrscheinlichkeit eines der ältesten Fischrezepten Genuas. Früher handelte es sich eher um eine Armensuppe, da man dafür sehr gut Reste verwenden konnte, dies es bei Ladenschluss für wenig Geld bei den Fischhändlern zu kaufen gab. Heute gibt sich die Buridda vornehmer, verwendet man doch meist ganzen, frischen Fisch und Frutti di Mare.

Zunächst den Fisch reinigen. Da dies sehr zeitaufwendig ist, eventuell doch eher küchenfertigen Fisch kaufen... Zwiebeln in feine Ringe, die Paradeiser in kleine Würfeln und den Knoblauch in hauchdünne Scheibchen schneiden.

Etwas Öl in einem Kochtopf Form und die Hälfte der Zwiebeln und Knoblauch einfüllen. Auf diese Schicht die Hälfte der Paradeiser Form. Darauf den Fisch und die Frutti di Mare gleichmäßig verteilen. Jede einzelne Schicht muss gesalzen und gepfeffert werden. Über den Fisch die übrigen Zwiebeln, den Knoblauch und die Paradeiser Form. Diese oberste Schicht wird mit gehackter Petersilie und Oregano bestreut. Noch ein wenig Öl darüber gießen, sowie den Weisswein.

alles zusammen wird bei schwacher Temperatur und leicht offenem Deckel gegart: die Buridda ist fertig, wenn die Flüssigkeit, die aus dem Gemüse sowie dem Fisch austritt, eingekocht ist und der Gericht eine schöne sämige Konsistenz hat.

Nachgekocht? Bitte bewerten Sie das Rezept
1 2 3 4 5
Was denken Sie über das Rezept?
0 0 0

Kommentare0

Buridda, Fischeintopf aus Genua

Kommentar hinzufügen

Für Kommentare, bitte einloggen oder registrieren. Facebook login

Rund ums Kochen

Ähnliche Rezepte

Aktuelle Suche