Bratstrudel

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Portionen: 4

Teig:

  • 35 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • Muskat
  • 100 ml Milch
  • 1 Ei
  • 2 EL Flüssige Butter lauwarm

Füllung:

  • 140 g Kalbsbrät
  • 3 EL Schlagobers
  • 1 Teelöffel Dijonsenf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • 1 Msp. Zitronenschaleabrieb unbehandelte Zitrone
  • 1 Esslöf. Petersilienblätter frisch geschnitten

Zum Ausbacken:

  • Butter

Probieren Sie dieses köstliche Kuchenrezept:

Das Mehl mit Salz und Muskatnuss (frisch gerieben) in eine geeignete Schüssel Form. Mit gut der Hälfte der Milch glatt rühren, die übrige Milch sowie das Ei unterziehen. Als letzten Schritt die flüssige Butter zufügen. Den Teig wenigstens zwanzig min ruhen.

In einer kleinen Bratpfanne ein wenig Butter schmelzen. Den Teig darin portionsweise bei geringer Temperatur zu hellbraunen, dünnen Palatschinken fertig backen, herausnehmen und auskühlen (*).

Das Kalbsbrät mit dem Schlagobers sowie dem Senf glatt rühren, mit frisch geriebener Muskatnuss, Salz, Pfeffer und Zitronenschale würzen, die Petersilie unterziehen (**). Palatschinken dünn mit der Brätmischung bestreichen und einrollen. Jede Pfannkuchenrolle erst einmal in ein Stück Klarsichtfolie, dann in ein Stück Aluminiumfolie einschlagen und die Enden wie bei ein Zuckerl zusammendrehen. In einem Kochtopf Wasser auf 90 Grad erhitzen und die Strudel darin zehn bis fünfzehn Min. ziehen.

Den Brätstrudel aus der Folie einschlagen und in Scheibchen schneiden. Die Strudelscheiben in klarer klare Suppe zu Tisch bringen.

Übrige Brätstrudel halten sich im Kühlschrank 1 bis 2 Tage, können aber auch eingefroren werden.

(*) Falls die Palatschinken nicht auf der Stelle weiterverarbeitet werden, in Klarsichfolie packen, damit sie nicht austrocknen.

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